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Neuer Name als Signal für neuen Anspruch, neue Identität und neue Angebote.

BARC Versicherungs-Holding geht als UNIQA ins nächste Jahrtausend

Der Aufsichtsrat der BARC hat am Dienstag 23. März 1999 den Vorschlag des Vorstandes zur Kenntnis genommen, der BARC Versicherungs-Holding einen neuen Namen zu geben, der Identität und Anspruch des Konzerns klar zum Ausdruck bringt. Im Juni soll der Hauptversammlung der BARC der Vorschlag unterbreitet werden, diese im Herbst 1999 in UNIQA umzubenennen. (Aussprache: "unika", Schreibweise: in Großbuchstaben).

Startschuss 
Dieser Entschluß ist gleichzeitig der Startschuß für eine weitere Phase des Mitte 1997 begonnen Unternehmenswandels innerhalb der BARC-Gruppe. Das für die gesamte Gruppe geltende Projekt UNIQA wird auf den bereits erzielten Reorganisationsfortschritten aufbauen und zu einer zukunftsgerichteten neuen Unternehmensidentität führen. 
Generaldirektor Herbert Schimetschek: "Somit steht UNIQA nicht nur als Name, sondern auch als Programm für unsere Gruppe. Mit den Maßnahmen dieses Projekts stellen wir sicher, daß wir neue Entwicklungen schneller und effizienter aufnehmen werden. Gerade die Unternehmen der BARC Versicherungs-Holding sind aufgrund ihres führenden Know-hows dazu prädestiniert, ihre Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre mit neuen, einzigartigen Angeboten und Lösungen über den Jahrtausendwechsel hinaus zu begleiten. Dabei bauen wir auf den bisherigen Leistungen unserer Mitarbeiter auf - und wir verstärken gleichzeitig den im neuen Namen ausgedrückten Anspruch auf Einzigartigkeit in Qualität, Service und Kompetenz."

Kernstücke des Zukunftskonzepts
Kernstücke dieses Zukunftsprojektes UNIQA sind:

  • Fortgesetzte Integration und gleichzeitig weitergehende Spezialisierung von Austria- Collegialität (Personenversicherung) und Bundesländer-Versicherung (Sachversicherung)
  • Aufbau neuer Dienstleistungen und innovativer Produktfamilien
  • Intensives Training aller MitarbeiterInnen, um die Herausforderungen veränderter Werthaltungen positiv zu bewältigen
  • Einsatz professioneller Instrumente, um Trends und Lebensvorstellungen der Menschen an der Schwelle zum 21. Jahrhundert zu erkennen und berücksichtigen zu können.

Während die wesentlichen organisatorischen Schritte des Projektes UNIQA bis zum Spätherbst 1999 abgeschlossen werden, versteht sich der inhaltliche Aspekt des Projektes - die Anpassung der Dienstleistungen an eine immer stärker von individuellen Ansprüchen geprägte Entwicklung - als permanenter Prozeß.

Einzigartige Qualität in Dienstleistung und Produkten 
Zielrichtung des Projektes UNIQA ist eine für Österreich einzigartige Qualität in Dienstleistung und Produkten. Generaldirektor Herbert Schimetschek: "Der Name BARC war stets nur als Provisorium gedacht und entstand aus der Auflistung der Initialen operativer Unternehmen unserer Gruppe (Bundesländer, Austria, Raiffeisen, Collegialität). Mit dem neuen Namen wollen wir deutlich machen, daß die Gruppe mehr ist als nur die Summe ihrer Teile - und daß die Grundlage künftiger Erfolge in der ebenfalls im neuen Namen angesprochenen Gemeinsamkeit aller unserer Unternehmen liegt." 
Es ist geplant, im Herbst 1999 die Konzernholding in "UNIQA" umzubenennen.

25. März 1999


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