Presse
Meldungen
Aktuell
Archiv
2008
2007
2006
2005
2004
2003
2002
2001
2000
1999
Kontakt
Service
Downloads
UNIQA mit neuer, moderner Vorstandsverteilung

Neue Herausforderungen brauchen neue Strukturen

Bei seiner ersten Pressekonferenz als Vorstandsvorsitzender der UNIQA Versicherungen AG am 31.1.2002 stellte Dr. Konstantin Klien die neue Vorstandsverteilung im UNIQA Konzern vor.

Dr. Klien hat die Position als Chef der größten Versicherungs-
gruppe Österreichs mit 1.1.2002 von Herbert Schimetschek übernommen. Schimetschek - der "Architekt" des heutigen UNIQA Konzerns - hat sich zu diesem Zeitpunkt, ebenso wie sein langjähriger Weggefährte und Verkaufsvorstand, Hubert Schatzdorfer, aus Altersgründen aus dem Vorstand zurückgezogen.

Neue Vorstandsstruktur

Gleichzeitig mit dem Generationenwechsel an der Spitze - Dr. Klien ist Jahrgang 1951 - hat eine komplette Umstrukturierung des Vorstandsteams der UNIQA Gruppe stattgefunden.

"Das bisherige Modell, in der alle Vorstände der großen operativen Inlandstöchter - UNIQA Sachversicherung, UNIQA Personenversicherung und Raiffeisen Versicherung - gleichzeitig Vorstände der Holding waren, war sicherlich einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für das Gelingen des Projektes UNIQA", stellte Dr. Klien fest. Für diese Phase der Zusammenführung, Konsolidierung und Positionierung der Marke UNIQA war diese Konzentration der Kräfte die einzig richtige und effizienteste Form der Unternehmensführung.
"Heute nimmt die Versicherungsmarke UNIQA die unangefochten Topposition in Österreich ein. Die neuen Herausforderungen und Ziele erfordern aber andere Strukturen - ohne die essentielle Bedeutung der Marke für den wirtschaftlichen Erfolg außer Acht zu lassen", begründete Dr. Klien die neue Ordnung im UNIQA Konzern. Um den weiteren Erfolg sicher zu stellen und die angestrebten Ertrags- und Wachstumsziele zu erreichen, hat sich UNIQA eine neue moderne dem europäischen Anspruch angepasste Organisationsform gegeben.

Mit der vollzogenen klaren Trennung zwischen Holding und den operativen Gesellschaften ist es auch zu einer deutlichen Verkleinerung des Holdingvorstandes, der nun fünf statt bisher acht Mitglieder zählt, gekommen. Die Konzentration auf die klassische Holdingrolle als Serviceprovider und Strategie-
verantwortung spiegelt sich in den Aufgabenverteilung der fünf Vorstände wieder:

  • Dr. Konstantin Klien, Generaldirektor, zuständig für Konzernsteuerung, Vertriebspolitik, Personal, Marketing, Kommunikation, Aktuariat und Revision
  • Dr. Gottfried Wanitschek, zuständig für Finanzen, Beteiligungen und Immobilien
  • Mag. Hannes Bogner, zuständig für Rechnungswesen und Controlling
  • Dr. Andreas Brandstetter, zuständig für das Auslandsgeschäft und den Direktvertrieb
  • Karl Unger, zuständig für Informationstechnologie und Kundenservice

    Die einzelnen in der Holding angesiedelten Bereiche werden zentrale Steuerungs- und Servicefunktionen für alle in- und ausländischen operativen Versicherungstöchter der Gruppe übernehmen und damit zur Nutzung von Synergieeffekten beitragen.

    Die versicherungstechnischen Kernkompetenzen werden in drei Kompetenzzentren spartenorientiert gebündelt und von Vorständen der operativen Töchter geführt:
  • Dr. Peter Eichler, Kompetenzzentrum Krankenversicherung (UNIQA Personenversicherung AG)
  • Karl Unger, Kompetenzzentrum Lebens- und Unfallversicherung (UNIQA Personen-versicherung AG)
  • Dr. Johannes Hajek, Kompetenzzentrum Sachversicherung (UNIQA Sachversicherung AG)

Genauso wie die drei spartenorientierten Kompetenzzentren agieren auch zwei vertriebsorientierte Kompetenzzentren regionenübergreifend im In- und Ausland. Geleitet werden sie ebenfalls von Vorständen der operativen Töchter:

  • Dr. Christian Sedlnitzky, Kompetenzzentrum Bankenvertrieb (Raiffeisen Versicherung AG)

Dr. Andreas Brandstetter, Kompetenzzentrum Direktvertrieb (Call Direct Versicherung AG)

"Die UNIQA Tochter Raiffeisen Versicherung ist nicht nur eine der wesentlichen Stützen des Konzerns, sondern auch Österreichs größte Banken- und Lebensversicherung.
Diese Erfolgsgeschichte - in abgewandelter und den lokalen Gegebenheiten angepassten Form - möchten wir in den Märkte Zentraleuropas wiederholen. Dabei bauen wir auf das jahrelange Know-how von Christian Sedlnitzky und seinem Team", erklärte Dr. Klien. Auch wenn der Direktvertrieb mit Partnern heute zahlenmäßig noch nicht annähernd eine ähnliche Rolle spielt, wird dieser Vertriebsweg langfristig in allen Regionen in Zukunft an Bedeutung zunehmen. Mit der Schaffung eines eigenen Kompetenzzentrums wird dem Rechnung getragen.

Eine besondere Funktion erhalten in der neuen Organisation des UNIQA Konzerns die Regionen. Dazu zählen nicht nur die Auslandstöchter auf den strategischen Wachstumsmärkten Mitteleuropas (Polen, Tschechien, Slowakei und Kroatien), sondern auch die übrigen Auslandstöchter und gleichrangig die österreichischen Landesdirektionen. Diese übernehmen nun weitreichende lokale Kompetenzen und werden in eine neue Art der Autonomie geführt, in der sie auch die volle Verantwortung für die operativen Vertriebsergebnisse mit Profitabilität tragen.

"Intern werden wir die Landesdirektionen von Vorarlberg bis ins Burgenland in Zukunft genauso behandeln wie die Auslandstöchter - unabhängig von ihrer gesellschaftsrechtlichen Position", verdeutlichte Dr. Klien die wachsende Bedeutung der Regionen.

Mit der neuen Organisationsstruktur fokusiert Österreichs führende Versicherungsgruppe verstärkt auf die unternehmerischen Kernziele. Nämlich, die Ertragssituation in Österreich zu verbessern, auf dem strategischen Zielmarkt Mitteleuropa verstärktes Wachstum zu generieren und die Position als Nischen- und Regionalplayer der Krankenversicherung in den reifen europäischen Märkten zu festigen.

Dr. Klien: "Ein steigendes Gruppenergebnis auf internationalem Standard muss unser oberstes Ziel sein. Auch um die Selbständigkeit der Gruppe als österreichisches Unternehmen von europäischem Format zu sichern. Mit der neuen Organisationsstruktur haben wir eine der wesentlichen Vorraussetzungen geschaffen."           

31. Jänner 2002


UNIQA Group Austria
Presseservice

Untere Donaustrasse 21
1029 Wien
Tel.: (+43 1) 211 75-3414
Fax.: (+43 1) 211 75-3619
Mobil: (+43 664) 112 02 37
E-Mail: presse@uniqa.at

drucken 
Attachments

Foto: Dr. Klien (1)

Foto: Dr. Klien (2)

Foto: Dr. Klien (3)

Foto: Dr. Klien (4)

Foto: Dr. Klien (5)

Foto: Dr. Klien (6)

O-Ton Pressegespräch Dr. Klien: "Vorläufige Zahlen 2002"


Verwandte Themen

UNIQA: vorläufiges Ergebnis 2001

UNIQA: Ausbau in Osteuropa


  STARTSEITE | SITEMAP | KONTAKT | IMPRESSUM | NEWSLETTER |
RECHTLICHE HINWEISE & ERKLÄRUNGEN
SUCHE   
©  2008  BY UNIQA GROUP AUSTRIA