UNIQA Konzern 2001 - im Überblick

Trotz eines für die gesamte österreichische Versicherungswirtschaft schwierigen Jahres 2001 verzeichnete der UNIQA Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr aus über 7,2 Mio. Verträgen ein Prämienwachstum von 5,6% auf 2.644,6 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) betrug für das Geschäftsjahr 2001 45,3 Mio. Euro (+ 8,2%). Der Hauptversammlung wird die Ausschüttung einer Dividende in unveränderter Höhe von 0,16 Euro je ausgegebener Aktie vorgeschlagen.

Dividende:                                    0,16 Euro je Aktie

Prämien:                        2.644,6 Mio. Euro (+5,6%)

Kapitalanlagen:           11.188,0 Mio. Euro (+7,4%)

EGT:                                   45,3 Mio. Euro (+ 8,2%)

Im Inland konnte der Konzern seine Marktposition nach der 1999 erfolgten Restrukturierung weiter festigen. Die Aus-
landsaktivitäten wurden im letzten Jahr planmäßig fortgeführt. Der Erwerb der beiden Gesellschaften in Polen im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt die größte bisher im Ausland getätigte Investition dar. Gleichzeitig konnte die im Jahr 2000 begonnene Restrukturierung des Auslandssegments sowie die Markenumstellung mehrerer ausländischer Konzerntöchter auf UNIQA erfolgreich umgesetzt werden.

Die kontinuierliche Internationalisierung zählt zu den Kernzielen des UNIQA Konzerns.
Die verstärkte Internationalisierung schafft Freiräume für eine Expansion und die regionale Risikostreuung reduziert die Abhängigkeit vom angespannten Heimatmarkt.

27. Mai 2002


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