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1. UNIQA Konzern 2002 – Überblick Bilanzpressekonferenz UNIQA Konzern 1.1. Prämien gestiegen Von den ausländischen Tochtergesellschaften stammen 246,3 Mio. Euro. (+41,9%) oder 10,2 % des Konzern Prämienvolumens. (Inklusive der AXA Unternehmen würde der Auslandsanteil rund 13,5% betragen.) Das Lebensversicherungsgeschäft gegen Einmalerlagsprämie und mit Sonderprodukten (z.B. Verträge mit abgekürzter Prämiendauer) wurde im Berichtsjahr aus risiko- und ertragspolitischen Überlegungen massiv zurückgenommen. Die Prämieneinnahmen aus diesem Bereich reduzierten sich demzufolge geplant um 52,9% auf 206,2 Mio.Euro (Vorjahr 438,1 Mio.Euro). Die abgegrenzten Prämieneinnahmen aus dem Lebensversicherungsgeschäft gegen laufende Prämie konnten hingegen um 12,4% auf 736,6 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr 655,5 Mio. Euro). In der Krankenversicherung erhöhten sich die abgegrenzten Prämieneinnahmen um 3,9% auf 688,6 Mio. Euro. In der Schaden- und Unfallversicherung erhöhten sich die Prämieneinnahmen um 14,1% auf 774,3 Mio.Euro (Vorjahr 678,5 Mio. Euro). 1.2. Versicherungsleistungen gesunken Auf die ausländischen Tochtergesellschaften entfallen davon 198,6 Mio. Euro. (+71,9%) oder 8,4% des Konzern-Leistungen. In der Schaden- und Unfallversicherung erhöhten sich die Versicherungsleistungen - primär auf Grund der Hochwasserschäden in Österreich und Tschechien um 18,8% auf 588,3 Mio.Euro (Vorjahr 495,2 Mio. Euro). In der Krankenversicherung stiegen die Leistungen um 4,7% auf 629,2 Mio. Euro (Vorjahr 600,7 Mio. Euro). In der Lebensversicherung reduzierten sich die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt aufgrund der gezielten Zurücknahme des Einmalerlagsgeschäftes sowie aus der wegen der angespannten Kapitalmarktsituation reduzierten Gewinnbeteiligung. 1.3. Kostenquote konnte reduziert werden Die Gesamtkostenquote reduzierte sich im Zuge der konsequenten Umsetzung des Kostensenkungsprogramms auf 19,6% (Vorjahr 20,7%). Somit konnten in Summe mehr als 31 Mio. Euro im vergangenen Jahr eingespart werden, alleine 20 Mio. Euro in der Verwaltung. Im Inland sanken die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb sogar um 50 Mio. Euro bzw. 11,2% auf 397,9 Mio. Euro. Die Kostenquote konnte im Inland von 19,8% auf 18,4% reduziert werden. 1.4. Kapitalanlagenergebnis von schwieriger Kapitalmarktsituation beeinflusst Die anhaltend schwache Entwicklung auf den Aktienmärkten hat auch im Aktienbestand der UNIQA Gruppe zu Wertrückgängen geführt. Realisierte Kursverluste im Bereich der nicht festverzinslichen Wertpapiere wurden größtenteils durch Veräußerungsgewinne im Bereich der festverzinslichen Wertpapiere kompensiert. 1.5. EGT zurückgegangen 11. April 2003 UNIQA Group Austria Presseservice Untere Donaustrasse 21 1029 Wien Tel.: (+43 1) 211 75-3414 Fax.: (+43 1) 211 75-3619 Mobil: (+43 664) 112 02 37 E-Mail: presse@uniqa.at
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Bilanzpressekonferenz vom 11.04.2003 UNIQA Konzern, GB 2002 - Imageteil UNIQA Konzern, GB 2002 - Finanzteil Bilanz PK 2003-Teil 2: UNIQA Konzern 2002 nach Geschäftssegmenten Bilanz PK 2003-Teil 3: UNIQA Group im Ausland Bilanz PK 2003-Teil 4: Laufendes Geschäftsjahr und Ausblick ad hoc Aussendung - UNIQA Konzern 2002 |
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