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UNIQA übergibt symbolischen Scheck

UNIQA unterstützt die St. Anna Kinderkrebs Forschung

Wien, 4.12.2003 - Dr. Friedrich Müller-Wernhart, UNIQA Landesdirektor Wien und Dr. Herbert Wukits, Landesdirektor für das Burgenland sowie Mag. Ingo Lorenzoni, Landesdirektor Niederösterreich, übergaben Rosa Spitzauer und Universitätsdozent Dr. Peter Ambros heute einen symbolischen Scheck in der Höhe von EUR 17.046. Die Leiterin der Spenden- und PR-Abteilung des Forschungsinstitutes für krebskranke Kinder im St. Anna Kinderspital und der Stellvertretende Institutsleiter übernahmen die Spende in den Räumlichkeiten des Krankenhauses.

Unter dem Motto „Wir starten in die Zukunft – gemeinsam zu neuen Dimensionen“ fanden im Laufe der letzten Wochen Mitarbeiterveranstaltungen anlässlich der Integration der ehemaligen AXA MitarbeiterInnen in den UNIQA Konzern statt. Die MitarbeiterInnen der Konzernzentrale und der Landesdirektionen Wien, Niederösterreich und Burgenland wurden dazu am 13. Oktober 2003 in die „Pyramide“ in Vösendorf geladen. Ein besonders erfreuliches Ergebnis dieser Veranstaltung waren die hohen Einnahmen, die aus dem im Laufe des Abends durchgeführten Charity-Quiz hervorgingen. Der Reinerlös aus dem Losverkauf wurde von der Geschäftsleitung verdoppelt und sollte im Anschluss regionalen wohltätigen Organisationen zugute kommen, die von Geschäftsführung und MitarbeiterInnen der jeweiligen Landesdirektionen bestimmt wurden.

Die UNIQA Vertreter kamen zu der Entscheidung, das Forschungsinstitut für krebskranke Kinder zu unterstützen: „UNIQA hat als führender Personenversicherer auch im sozialen Bereich große Verantwortung. Es freut uns ganz besonders, dass die Geschäftsleitung und unsere MitarbeiterInnen gemeinsam nunmehr einen namhaften Geldbetrag für eine so wichtige Einrichtung wie das St. Anna Kinderspital zur Verfügung stellen können.“

Rosa Spitzauer zu der Wichtigkeit von Spendengeldern für die St. Anna Kinderkrebsforschung: „Im Juni 1988 nahmdas Institut nach seiner offiziellen Eröffnung den Forschungsbetrieb auf. Seither wurden im Forschungsinstitut hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht, die weltweit hoch angesehen sind und allen Kindern und jugendlichen Patienten zugute kommen. Da nicht nur der Ausbau, sondern auch der Betrieb des Forschungsinstitutes aus Spendengeldern finanziert werden muss, sind wir bis zum heutigen Tag auf diese Art der Geldaufbringung angewiesen. Wir benötigen inzwischen rund 4 Mio. Euro jährlich an Spenden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.“

Über das Forschungsinstitut für krebskranke Kinder im St. Anna Kinderspital
Das Forschungsinstitut für krebskranke Kinder ist ein multidisziplinäres, international vernetztes Kompetenzzentrum, dessen Zielsetzung es ist, durch Forschung und Entwicklung zur Verbesserung der Heilungsraten von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen beizutragen. In enger Zusammenarbeit mit dem St. Anna Kinderspital soll dieses Ziel durch Vermehrung des Wissens über die Tumorbiologie, durch Optimierung von Behandlungsstrategien, durch Überwachung und Steuerung der Therapieeffizienz, durch Minimierung von Therapienebeneffekten, durch Adaption moderner Technologien für die Diagnostik und durch Prävention und Früherkennung erreicht werden.

4. Dezember 2003


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