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Wechsel im Vorstand der UNIQA Personenversicherung Elisabeth Stadler neu im Vorstand der UNIQA Personenversicherung AG Mit 1. Dezember 2003 übernimmt Elisabeth Stadler (42) von Karl Unger (50) die Vorstandsfunktion in der UNIQA Personenversicherung AG und damit die Leitung des grenzüberschreitend agierenden Kompetenzzentrums Lebens- und Unfallversicherung im UNIQA Konzern. Den Vorstand der UNIQA Personenversicherung bilden somit ab Anfang Dezember Dr. Peter Eichler (Vorstandssprecher und Leiter des Kompetenzzentrums Krankenversicherung), Helmut Posch (ExklusivVertrieb) und Elisabeth Stadler.Karl Unger konzentriert sich in Zukunft auf seine Aufgaben IT, Betriebsorganisation, Konzernaktuariat, Kundenservice und Qualitätsmanagement im Vorstand der Konzernholding UNIQA Versicherungen AG. "Meine Tätigkeit in der UNIQA Personenversicherung war von Anfang an nur auf zwei Jahre ausgelegt. Mit Elisabeth Stadler übernimmt nun eine überaus kompetente Mathematikerin und langjährige Mitarbeiterin meine Aufgaben in der Lebens- und Unfallversicherung", erklärte Karl Unger. Als Leiterin des Kompetenzzentrums Lebens- und Unfallversicherung übernimmt Stadler mit ihrem Team nicht nur die Verantwortung für das gesamte Geschäftsfeld in Österreich. Eine wachsende Herausforderung liegt vor allem auch in der Steuerung der Entwicklung der Lebens- und Unfallversicherung in den zentral- und osteuropäischen Schwestergesellschaften. "Dabei reichen unsere Aufgaben von der Unterstützung der Produktentwicklung bis zur Entscheidung, welche Produkte zu welchen Konditionen in welchen Ländern eingeführt werden", erklärte die geborene Langenloiserin Elisabeth Stadler. "Wir konzentrieren uns dabei in Zukunft im Sinne unserer einheitlichen Konzernstrategie auf die Einführung von ´Europaprodukten´ – Produkte, die grundsätzlich für den Einsatz von der Ostsee bis zur Adria konzipiert sind und in den einzelnen Ländern nur um spezifische Gegebenheiten wie Sterbetafeln, Kosten etc. ergänzt werden." Für den Heimatmarkt Österreich - in dem die UNIQA Gruppe in der Lebensversicherung mit einem Marktanteil von 21% eine Spitzenposition einnimmt - erwartet sich Stadler vor allem aus der weiterhin wachsenden Pensionsproblematik eine Stärkung der Lebensversicherung. „Das zeigt auch die Entwicklung der prämiengeförderten Zukunftsvorsorge, aus der wir heuer für den gesamten Konzern mit mehr als 40.000 Verträgen rechnen. Für die nähere Zukunft sehe ich vor allem in der individuellen Kombination von unterschiedlichen Produkten im Sinne der Vorsorgepyramide vermehrt Chancen." Je nach der persönlichen Situation wird der Kunde dabei zwischen Sicherheit und Garantie sowie Risiko und Ertragsmöglichkeiten wählen können. Dabei will sie auch vermehrt jüngere Menschen und andere spezifische Zielgruppen mit maßgeschneiderten Produkten und Produktpaketen ansprechen. Für Osteuropa ortet Stadler noch einen größeren Aufholbedarf: "Die Pensionsproblematik wird zwar erkannt, es fehlt der großen Masse aber noch an den finanziellen Möglichkeiten mit echten Pensionsversicherungen entsprechend vorzusorgen. Im Moment überwiegen noch die Risikoversicherungen und bei der klassischen Er- und Ablebensversicherung der Spargedanke. Vor allem bei den EU-Beitrittskandidaten - auf die UNIQA im Sinne eines regionalen Zielmarktes fokussiert - erwarte ich, dass die private Lebensversicherung als wesentlicher Bestandteil der Pensionsvorsorge sehr rasch deutlich an Anteil gewinnen wird." Stadler hat in den vergangenen Jahren die zentraleuropäischen Länder und ihre lokalen Besonderheiten intensiv kennen gelernt und sieht in der Ein-Marken-Politik, die UNIQA auf allen Märkten verfolgt, eines der großen Assets für die Zukunft: "Wenn ich am Prager Flughafen, in der Warschauer Innenstadt, auf der Autobahn nach Bratislava, einem Hochhaus in Budapest und am Weg nach Zagreb immer wieder unser Logo sehe, dann ist das nur ein kleines Signal für die Bedeutung der Gruppe, die in der gesamten Region für die gleiche Qualität und die gleichen Ziele steht. Durch diese Präsenz fühlen sich sowohl unsere Mitarbeiter als auch unsere Kunden in ihrer Entscheidung für UNIQA bestätigt." Elisabeth Stadler 27. November 2003 UNIQA Group Austria Presseservice Untere Donaustrasse 21 1029 Wien Tel.: (+43 1) 211 75-3414 Fax.: (+43 1) 211 75-3619 Mobil: (+43 664) 112 02 37 E-Mail: presse@uniqa.at
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Elisabeth Stadler |
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