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UNIQA im Jahr 2003 mit deutlichem Wachstums- und Ergebnisschub - Vorläufige Daten: Prämien +22%, EGT (IAS) fast verdoppelt und deutlich über 60 Mio. Euro, Dividende um 25% höher bei 20 Cent je Aktie Durch die Akquisition der ehemaligen AXA Unternehmen in Österreich, Ungarn und Liechtenstein und ein starkes organisches Wachstum hat die UNIQA Gruppe 2003 einen deutlichen Wachstumsschub erhalten, der die führende Position der Gruppe am österreichischen Markt festigt und das Auslandsgeschäft in Zentral- und Osteuropa massiv anhebt.
Österreich Am markantesten fiel dabei das Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung aus, wo die abgegrenzten Prämien um 33,8% auf 1.012,3 Mio. Euro gesteigert wurden. Der Zuwachs im KFZ-Bereich und den anderen Sachversicherungssparten entwickelte sich dabei annähern gleich. Die Versicherungsleistungen wuchsen mit 19,3% (auf 666,9 Mio. Euro) in Relation zur Prämiensteigerung weniger schnell. In der Lebensversicherung wurden 1.131,4 Mio. Euro Prämien erreicht, was einem Plus von 13,1% entspricht. Mit rund 52.000 Verträgen, Prämien von 51,3 Mio. Euro und einer deutlich über dem Marktschnitt liegenden Durchschnittsprämie von 996 Euro pro Vertrag wurden die hochgesteckten Erwartungen im Bereich der "Prämiengeförderten Zukunftsvorsorge" in der UNIQA Gruppe sogar noch übertroffen. Auf Grund der hohen Zahl an Abläufen stiegen die Versicherungsleistungen in der Lebensversicherung um 11,1% auf 871,0 Mio. Euro. Auch in der Krankenversicherung ist es der UNIQA Gruppe trotz eines Marktanteils von rund 50% gelungen mit einem Prämienplus von 4,2% auf 648,8 Mio. Euro stärker als der restliche Markt zu wachsen. Die Versicherungsleistungen stiegen um 0,5% auf 541,8 Mio. Ausland Sehr erfolgreich gestartet wurden die Kooperationen im Vertrieb von Versicherungsprodukten mit den Raiffeisen Banken in der Slowakei und Kroatien. In Ungarn und Polen - zwei sehr großen und für beide Partner wichtige Märkten - wird die Kooperation heuer intensiviert. Zusätzlichen finanziellen Spielraum für die weitere Expansion in den CEE Ländern ergibt sich für UNIQA durch das Engagement der EBRD (Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung). In einem 2003 unterzeichneten Frameworkagreement erhielt UNIQA von der EBRD die volumenmäßig größte Beteiligungszusage (bis zu 70 Mio. Euro), die bisher einem Versicherungsunternehmen zum Ausbau seiner Osteuropaaktivitäten gewährt wurde. Bis voraussichtlich Mitte des Jahres werden die rechtlichen Schritte zur Übernahme der beiden Gesellschaften der R+V in Polen und der Slowakei abgeschlossen. UNIQA wird damit ihre Bedeutung auf diesen Märkten massiv verstärken. Die Vorbereitungen zur Integration der beiden Unternehmen in die UNIQA Gruppe laufen planmäßig. Steuerreform Mannheimer 17. Februar 2004 UNIQA Group Austria Presseservice Untere Donaustrasse 21 1029 Wien Tel.: (+43 1) 211 75-3414 Fax.: (+43 1) 211 75-3619 Mobil: (+43 664) 112 02 37 E-Mail: presse@uniqa.at
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