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UNIQA weiter auf Wachstumskurs

- Prämienzuwachs um mehr als ein Viertel in den ersten drei Monaten
- für laufendes Jahr 25% - 30% Ergebnisverbesserung erwartet
- Weiterer Ausbau des Engagements in Zentral- und Osteuropa

Im ersten Quartal 2005konnte die UNIQA Gruppe die vollkonsolidierten abgegrenzten Prämien – inklusive der Sparanteile aus der Fondsgebundenen Lebensversicherung (61,5 Mio. Euro) - um 28,8% auf 1.086,9 Mio. Euro steigern.

Durch das verstärkte Engagement in West- und Osteuropa konnten die im Ausland erwirtschafteten Prämien massiv um 184,6% auf nunmehr 286,2 Mio. Euro gesteigert werden. Am Heimatmarkt Österreich erreichte die UNIQA Gruppe abgegrenzte Prämien von 800,7 Mio. Euro (+7,7%).

Den größten Zuwachs verbuchte in den ersten drei Monaten die Lebensversicherung mit +38,1% und erreichte 501,1 Mio. Euro an abgegrenzten Prämien – inklusive der Sparanteile aus der Fondsgebundenen Lebensversicherung (61,5 Mio. Euro). In der Schaden- und Unfallversicherung zog das Geschäft um 33,2% auf 396,2 Mio. Euro an. Die Konzernprämien der Krankenversicherung legten um 3,2% auf 189,7 Mio. Euro zu.

Der komplette Quartalsbericht des UNIQA Konzerns wird am 31.5.2005 publiziert.

Für 2005 weiter Ergebnisverbesserung erwartet
Für das laufende Jahr erwartet UNIQA bei zumindest seitwärtsgehenden Kapitalmärkten und ohne außerordentlichen Ereignissen auf versicherungstechnischer Ebene ein weiteres Ergebniswachstum von 25% bis 30% auf rund 150 Mio. Euro.

UNIQA Generaldirektor Konstantin Klien: „Auf finanztechnischer Seite haben wir uns für 2005 und 2006 ein Absichern des Gruppen ROE im Bereich von mindestens 15% vorgenommen. Damit liegen wir im europäischen Vergleich auf jeden Fall im Vorderfeld. Gleichzeitig streben wir sowohl bei den Prämien als auch bei den Ergebnissen einen Auslandsanteil von wenigstens 30% an.“

Weiterer Ausbau des Engagements in Zentral- und Osteuropa
Die Marktposition im zentraleuropäischen Raum wird UNIQA auch in näherer Zukunft weiter ausbauen.

Die Übernahme von 94% der Raiffeisen Osiguranje in Bosnien und Herzegowina steht kurz bevor und ab Mitte des Jahres wird der Geschäftsbetrieb in Slowenien in Kooperation mit der Raiffeisen-Bankengruppe aufgenommen.

In den osteuropäischen Ländern, in denen UNIQA bereits vertreten ist, wird die Gruppe 2005 sowohl in die Ausweitung der Vertriebskapazitäten investieren als auch weitere Akquisitionen zur Abrundung des Portfolios in Betracht ziehen.  „Übernahmemöglichkeiten werden von uns immer sehr sorgfältig geprüft und, nur wenn die Profitabilitätsaussichten stimmen, wahrgenommen. Das gilt natürlich auch für die EU Beitrittskandidaten Rumänien und Bulgarien, die wir als potentielle neue Märkte betrachten“, erklärte Klien.

Eine besondere strategische Bedeutung beim Ausbau der Marktposition in Osteuropa hat für UNIQA der Vertrieb von Versicherungsprodukten über den Bankschalter. Konstantin Klien: „Im Rahmen einer Preferred Partnership unterstützen sich UNIQA und Raiffeisen als Partner auch in Ost- und Südosteuropa in den Bereichen Produktentwicklung, Verkauf und Marketing bevorzugt gegenseitig. Die Erfolge und Erfahrungen mit der Raiffeisen Versicherung in Österreich, die vielversprechend angelaufenen Kooperationen mit den Raiffeisen Netzwerkbanken in der Slowakei, Kroatien, Tschechien, Ungarn und Polen und die starke Position der Raiffeisenbanken in der Region bilden eine wohl einzigartige Basis für eine künftige Erschließung der Eastern Emerging Markets jenseits der heutigen EU-Grenzen.“

29. April 2005


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Präsentation Dr. Klien: Bilanzpressekonferenz vom 29.04.2005


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