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UNIQA und Mehrheitsaktionär Nova Trade schließen "Joint Venture"

UNIQA strebt Mehrheit an rumänischer ASTRA Versicherung an

Nach dem Erwerb von 27 % des Aktienkapitals der ASTRA S.A. durch UNIQA Anfang Juni hat UNIQA gestern abends mit dem Mehrheitsaktionär der Gesellschaft, der Nova Trade S.A., Einigung über einen Rahmenvertrag erreicht, der die Führung von ASTRA zunächst als Joint Venture vorsieht. Mit diesem Rahmenvertrag wird UNIQA mittelfristig die Möglichkeit auf  Erlangung der Aktienmehrheit an der ASTRA S.A. eingeräumt.

Bedingung für das Wirksamwerden des Rahmenvertrages ist unter anderem die Erledigung der anhängigen Rechtsstreitigkeiten in Bezug auf eine im Jahr 2003 beschlossene Kapitalerhöhung der ASTRA S.A.

UNIQA CEO Konstantin Klien: "Um Pläne langfristig umsetzen zu können, ist eineKapitalmehrheit immer von Vorteil. Gerade beim Einstieg in einen neuen Markt sehe ich aber die Zusammenarbeit mit einem starken lokalen Partner als entscheidenden Vorteil. Wir haben uns nun mit Nova Trade auf einen Weg geeinigt, der der ASTRA künftig einen fixen Platz in der UNIQA Gruppe sichern kann. Dem lokalen Team bieten wir auch als Minderheitsaktionär partnerschaftlich die Erfahrung, die Instrumente und die Größenvorteile der UNIQA Gruppe für die gemeinsame Entwicklung an. Insofern ist unser Engagement von Anfang an mehr als eine reine Kapitalbeteiligung."

21. Juni 2005


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