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Innovatives Modell macht Prämie mit Kilometerpreis möglich UNIQA: grünes Licht für Autoversicherung der neuen Generation UNIQA entwickelt eine Autoversicherung der neuen Generation: Die Prämie sinkt, je weniger und sicherer gefahren wird. Der gemeinsam mit IBM durchgeführte Testbetrieb hat gezeigt, dass man die Kilometerleistung durch Satellitennavigation verlässlich messen kann. Diese innovative Technik bringt wesentliche Vorteile, wie die Abrechnung nach gefahrenen Kilometern und durch die GPS Anbindung eine Reihe von Zusatzleistungen wie z.B. die Notfalltaste. Die durchgeführte Kundenbefragung hat das große Interesse für das Produkt und die Zusatz-Services bestätigt. UNIQA plant daher für 2007 die Einführung der neuen Autoversicherung, unter anderem mit einem Tarif für Wenigfahrer, der die Prämie um bis zu 35 % billiger macht. Firmenkunden will man mit einem Angebot für kleine und mittlere Fuhrparks ansprechen. Erstmals in Österreich wird es eine Autoversicherung geben, bei der die tatsächlich gefahrenen Kilometer die Prämie beeinflussen. Ähnlich wie bei den Handy-Tarifen kann die monatliche Prämie aus einer Grundgebühr und einem variablen Kilometerpreis bestehen. UNIQA und IBM führten von Oktober bis Jänner einen ersten Testbetrieb mit 20 Autos durch – mit positivem Ergebnis. „Die Technik funktioniert einwandfrei,“ erklärt Dr. Johannes Hajek, Vorstandssprecher der UNIQA Sachversicherung. „Das macht die Kombination einzigartiger Versicherungslösungen und mobiler Services möglich.“ Technische Pionierleistung Das Prinzip lautet: Wer weniger fährt und Risiken vermeidet, der zahlt auch weniger. Sicherheit wird belohnt: Strecken über Land bergen statistisch ein geringeres Unfallrisiko als der Stadtverkehr, deshalb zählt der „Landkilometer“ weniger als der Kilometer in der Stadt. UNIQA investiert in die Technik, um neue Kundengruppen anzusprechen und attraktive mobile Services zu entwickeln. „Speziell den Autobesitzern, die wenig fahren, wollen wir ein Produkt bieten, das in Preis und Leistung in Österreich einzigartig ist“, so Dr. Hajek. IBM holte man als Kooperationspartner an Bord, weil das IT-Unternehmen große Erfahrung in diesem technischen Bereich, der Telematik, besitzt. Mag. Axel Preiss, Leiter des IBM Consulting Bereichs, betont den fortschrittlichen Charakter des Projekts: „UNIQA wirkt hier als Pionier in Österreich. Das Unternehmen nutzt neueste Technologien, um ein sehr innovatives Geschäftsmodell zu entwickeln.“ Umfrage unter Kunden Die hohe Zustimmung erklärt sich zum Teil durch die günstige Prämie; fast die Hälfte der Befragten haben einen Zweitwagen in der Familie und würden daher von einem Wenigfahrer-Tarif profitieren. Einen großen Pluspunkt stellen Zusatz-Services dar, die UNIQA plant. Denn die Technologie macht eine breite Vielfalt zusätzlicher Dienste möglich. Zum Beispiel eine Notfalltaste: Gerät man in Gefahr, drückt man die Notfalltaste und die Navi-Box sendet einen Hilferuf und die aktuelle Position. Das System lässt sich auch als Car-Finder einsetzen und lokalisiert ein gestohlenes Auto. Und natürlich drängt sich die Verbindung mit einem Navigationssystem auf. Die Befragten bewerteten diese Zusatz-Services durchgehend als „sehr sinnvoll“. Freie Fahrt für die Navi-Box Die Ergebnisse dieses Pilotprojektes werden in die Produktgestaltung einfließen. Die neuen Versicherungslösungen kommen im Laufe des Jahres 2007 auf den Markt. Im Bereich der Privatkunden plant UNIQA eine Haftpflicht- und Kasko-Versicherung speziell für Wenigfahrer. Wer jährlich weniger als 7000 Kilometer im Auto zurücklegt, spart mit dieser neuen Variante zwischen 10 % und 35 % Prämie. Zusätzlich soll das Versicherungspaket die am besten bewerteten Services enthalten, nämlich Car-Finder, Notfalltaste, Navigationssystem und mobile Unwetterwarnung. Das Marktpotenzial ist groß: Nach Schätzung von UNIQA gibt es in Österreich rund 900.000 Wenigfahrer. Paket für Fuhrpark-Management Innovative Geschäftsmodelle In nicht allzu ferner Zukunft könnten Technologien wie die Navi-Box auch in anderen Lebensbereichen vielfältige Anwendungen finden. Ein ähnliches Gerät könnte in Container eingebaut werden, so dass man die Ware lokalisieren, eine Transportversicherung berechnen und die Container vor Diebstahl schützen kann. Ebenso wäre ein Tracking für Werttransporte möglich. Innerhalb der Baubranche könnte Bedarf bestehen, teure Baumaschinen zu orten und diese zu überwachen und so vor Diebstahl zu schützen. Help-Box könnte Leben retten Sonderaktion Auto & Netzkarte 18. Mai 2006 UNIQA Group Austria Presseservice Untere Donaustrasse 21 1029 Wien Tel.: (+43 1) 211 75-3414 Fax.: (+43 1) 211 75-3619 Mobil: (+43 664) 112 02 37 E-Mail: presse@uniqa.at
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Präsentation "Die Autoversicherung der neuen Generation": 17.5.2006 |
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