| Unternehmen | Investor Relations | Presse | Karriere | Produkte |
![]() |
![]() |
|
UNIQA und SECURITAS kooperieren Kostenloser SicherheitsCheck für Klein- und Mittelbetriebe Sicherheit bildet die Grundlage für den betrieblichen Erfolg. Einbruch und Einbruchdiebstahl sind Faktoren, die den Erfolg eines Betriebes gefährden können. UNIQA bietet aus diesem Grund ab sofort bei Abschluss einer Betriebsbündelversicherung ein kostenloses Security Package – durchgeführt von Spezialisten von SECURITAS, dem weltgrößten Sicherheitsunternehmen. International erfolgreiche Unternehmen investieren viel in das Thema Sicherheit: Laufende Sicherheitschecks und Risikoanalysen sollen das jeweilige Gefahrenpotential erkennen und absichern. Eine professionelle Sicherheitsstrategie kann im Ernstfall eine Menge Kosten und Probleme ersparen. Österreichs Firmen haben dabei durchaus Nachholbedarf. SECURITAS Sicherheitsdienstleistungen-Geschäftsführer Mag. Martin Wiesinger: „Das Thema Sicherheit wird in Österreich leider oft auf die leichte Schulter genommen. Selbst größere Betriebe sichern sich nur unzureichend ab, der Schaden ist dann im Fall des Falls entsprechend groß.“ UNIQA Vorstand Dr. Hajek ergänzt: „Gemeinsam mit SECURITAS möchten wir Unternehmen in dieser Hinsicht sensibilisieren. Beim Abschluss einer Betriebsbündelversicherung führen SECURITAS-Experten - für den Kunden völlig kostenlos - eine individuelle Risikoanalyse des Betriebes durch. Und dieser Service ist am österreichischen Versicherungsmarkt wirklich einzigartig. Die aktuelle Lage in Österreich Dr. Hajek: „Bei UNIQA können wir erkennen, dass sich die Schadenzahlen in letzter Zeit zwar auf einem hohen Niveau eingependelt haben, auffallend ist aber, dass der Durchschnittsschaden pro Einbruch weiter steigt. Die Anzahl der Schadenfälle in unserem Versicherungsbestand in der Einbruchdiebstahlversicherung lag 1999 noch bei 17.878, im Jahr 2004 waren es bereits 23.929 Fälle. Der Durchschnittsschaden stieg seit 1999 von 1.883 Euro auf 3.150 Euro im Jahr 2004. Allein von 2003 auf 2004 betrug die Steigerung 24%.“ Die häufigsten Einbrüche werden bei UNIQA in Gaststättenbetrieben, in Bau- oder Markthütten, Kiosken, Rohbauten und Tankstellen, sowie in Elektrogeschäften oder auch den großen Handelsketten, die Elektrogeräte führen, verzeichnet. Besonders begehrte Gegenstände sind Laptops und Computer sowie alle anderen Elektronikgeräte, die leicht abtransportierbar sind. „Aus Erfahrung wissen wir, dass der Kunde vielfach die wichtige Tatsache vernachlässigt, dass etwa beim Diebstahl eines Laptops nicht nur das Gerät verloren geht, sondern mit ihm auch wertvolle Kundendaten und andere sensible Informationen – und das kann für ein Unternehmen durchaus existenzgefährdend sein“, so UNIQA Dr. Johannes Hajek. „Das Sicherheitsbedürfnis ist hierzulande aber in den vergangenen fünf Jahren um fünfzig Prozent gestiegen. Die Österreicher wollen mehr Sicherheit. Das gilt sowohl für Private als auch für Unternehmen“ fügt SECURITAS Chef Martin Wiesinger hinzu. Der SecurityCheck – Prävention in drei Schritten Der SecurityCheck beurteilt das Sicherheitsmanagement des gesamten betrieblichen Geschehens. In einem ersten Schritt bewerten Experten den Ist-Zustand aller Sicherheitseinrichtungen. Im mechanischen Bereich sind das Türen, Schlösser, Fenster, Rahmen, etc., im technischen Bereich Alarmanlagen, Zutrittskontrollen etc. und im personellen Bereich z.B. der Portier, die Rezeption etc. Schon durch die gezielte Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit im Rahmen des Beratungsgespräches können wichtige Sicherheitslücken erkannt und in Folge sehr einfach behoben werden. Nur einige wichtige Fragen: Wie viele Schlüssel gibt es von meinem Geschäft und wer hat sie? Gibt es eine Vorgangsweise bei der Weitergabe von Schlüsseln, oder vielleicht eine Evidenzliste? Beispiel Geld: Kenne ich alle möglichen Wege, die Tageslosung zur Bank zu bringen, außer den in Österreich typischen Transport im „Plastiksackerl“ zum Nachttresor? Nach der Beurteilung des aktuellen Zustandes des Sicherheitsmanagements wird in einer gemeinsamen Analyse vom Sicherheitsverantwortlichen des Unternehmens und SECURITAS-Berater der Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand verglichen und Sicherheitslücken werden erkannt. In Folge wird ein Risiko- oder Schutzprofil erstellt, das sich aus der räumlichen Lage, der Art der Geschäftstätigkeit und aus dem erforderlichen Sicherheitsgrad ableitet. „Im dritten Schritt arbeiten wir Vorschläge aus, wie gute und leistbare Sicherheitslösungen ausschauen können. Jeder SecurityCheck beinhaltet auch eine Grobkostenschätzung der empfohlenen Maßnahmen.“ Klassische Präventionsmaßnahmen UNIQA Unwetterwarnung – jetzt auch für Betriebe Rückfragen zu diesem Thema: GF Mag. Martin Wiesinger E-Mail: martin.wiesinger@securitas.at 19. Jänner 2006
|
|
Präsentation Security Package
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | ||
| STARTSEITE | SITEMAP | KONTAKT | IMPRESSUM | NEWSLETTER | RECHTLICHE HINWEISE & ERKLÄRUNGEN | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| © 2008 BY UNIQA GROUP AUSTRIA |