| Unternehmen | Investor Relations | Presse | Karriere | Produkte |
![]() |
![]() |
|
UNIQA Konzernergebnis zum 3. Quartal 2007 - Wachstum der laufenden Prämien um 5,1% - Beachtliche Ergebnissteigerung (vor Steuern) um rund 46% auf 280 Mio. Euro für die ersten drei Quartale (Gesamtjahr 2006: 239 Mio. Euro) - Nettogewinn (Konzernergebnis) mit 194 Mio. Euro um 56% über Vorjahreswert - Ergebnisausblick für 2007 erneut angehoben - von 320 Mio. auf 340 Mio. Euro - Dividendenerhöhung angekündigt Auf Grund eines beschleunigten Wachstums in Österreich im 3. Quartal (+2,6% / 1-6: +1,3%) und der weiterhin überproportionalen Prämienzuwächse der UNIQA Gesellschaften in Osteuropa (+36,2% / 1-6: +22,1%) erhöhte die UNIQA Gruppe in den gesamten ersten neun Monaten 2007 das Prämienvolumen gegen laufendes Geschäft um 5,1% auf 3.483 Mio. Euro. Gleichzeitig konnte die Leistungs- und Schadenquote trotz der Sturmschäden aus dem ersten Quartal („Kyrill“) gegenüber der Vorjahresperiode um mehr als fünf Prozentpunkte auf 75,4% reduziert und das operative Ergebnis (308 Mio. Euro / +47%) deutlich verbessert werden. Im Zuge dieser positiven Entwicklung und natürlich unterstützt durch die Sondereinflüsse durch die Beteiligung an der STRABAG SE konnte das Ergebnis (vor Steuern) in den ersten neun Monaten um 46,3% auf 280 Mio. Euro gesteigert werden. Es liegt damit bereits nach drei Quartalen um mehr als 40 Mio. Euro über dem Ergebnis des gesamten Vorjahres (239 Mio. Euro). Ein wesentlicher Teil der Sondereffekte aus der Beteiligung an der STRABAG SE wurde zur Substanzstärkung in der Versicherungstechnik und für Investitionen in den neuen Märkten verwendet. Der Nettogewinn erhöhte sich um 55,8% auf 194 Mio. Euro und das Ergebnis je Aktie in Folge auf 1,63 Euro - gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 entspricht das nach neun Monaten einer Steigerung um rund 28%. Im Bereich der Produkte gegen laufende Prämie (inkl. der Sparanteile der Prämien aus der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung) erreichte die UNIQA Gruppe in den ersten drei Quartalen 2007 ein um 5,1% auf 3.483 Mio. Euro gesteigertes Prämienvolumen. Die Einmalerläge in der klassischen Lebensversicherung wurden hingegen wegen der unzureichenden Profitabilität dieses Segmentes planmäßig um 8,8% auf 450 Mio. Euro zurückgenommen. In Summe stiegen die verrechneten Prämien um 3,3% auf 3.933 Mio. Euro. In Österreich erhöhten sich die verrechneten Prämien trotz des wachstumshemmenden Effekts des Lebensversicherungsgeschäfts durch Abläufe und abgekürzte Prämienzahlungen bei Spezialprodukten im Bereich des Bankenvertriebs um 3,3% auf 2.682 Mio. Euro. Das Wachstum der Konzerngesellschaften in Ost- und Südosteuropa war auch im 3. Quartal 2007 sehr stark - die Prämien stiegen in den ersten neun Monaten um 24,1% auf 579 Mio. Euro und trugen damit bereits 14,7% zu den Konzernprämien bei. Auch nach drei Quartalen 2007 lag der Schaden- und Leistungsaufwand der UNIQA Gruppe mit 2.645 Mio. Euro unter dem Wert des Vergleichszeitraums des Vorjahres (-3,9%). Die Leistungs- und Schadenquote über alle Sparten sank in Folge auf 75,4% (1-9/2006: 80,9%). Die Combined Ratio in der Schaden- und Unfallversicherung lag (vor Rückversicherung) nach den ersten drei Quartalen 2007 bei 98,0% - bereinigt um die Sturmschäden aus dem 1. Quartal ergab sich ein Wert von 94,9%. Die gesamten Kapitalanlagen der UNIQA Gruppe lagen zum 30. September 2007 mit 21.943 Mio. Euro um 7,6% über dem Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Die Netto-Erträge aus Kapitalanlagen erreichten 747 Mio. Euro. Belastet wurde das Finanzergebnis einerseits durch steigende Zinsen und die ineffiziente Marktsituation im Bereich der Asset Backed Securities (ABS). Nach den von UNIQA bewusst gewählten konservativen Wertansätzen dieser Investments, die sich an den aktuellen niedrigen Marktwerten - und nicht an einem Behalten der Papiere bis zur Endfälligkeit - orientieren, ergibt sich eine Belastung des Ergebnisses der ersten neun Monate von etwa 35 Mio. Euro. Die dabei zugrundegelegten Marktwerte liegen signifikant unter jenen Werten, die die tatsächlichen wirtschaftlichen Grundlagen dieser Investments berücksichtigen. Substanzielle tatsächliche Ausfälle im ABS-Portfolio der UNIQA Gruppe sind bisher nicht eingetreten. Auf Basis der konservativen Wertansätze nach den Marktpreisen können aus heutiger Sicht bei einem bis Jahresende unveränderten Kapitalmarktumfeld bewertungsabhängig zusätzliche Belastungen von 20 bis 30 Mio. Euro aus diesem Bereich entstehen. Ergebnisvorschau 2007 Vorbehalt bei Zukunftsaussagen 29. November 2007 UNIQA Group Austria Presseservice Untere Donaustrasse 21 1029 Wien Tel.: (+43 1) 211 75-3414 Fax.: (+43 1) 211 75-3619 Mobil: (+43 664) 112 02 37 E-Mail: presse@uniqa.at
|
|
UNIQA Versicherungen AG, 3.QB 2007 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | ||
| STARTSEITE | SITEMAP | KONTAKT | IMPRESSUM | NEWSLETTER | RECHTLICHE HINWEISE & ERKLÄRUNGEN | ||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| © 2012 BY UNIQA GROUP AUSTRIA |