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Schon 35.000 speichern ihre Gesundheitsdaten kostenlos auf privatem Internetportal

Immer mehr Österreicher nutzen MedUNIQA Karte auch als Befundkarte

Wien, (OTS): UNIQA, Österreichs größter Personenversicherer, hat in den vergangenen Wochen 540.000 Sonderklasse-Versicherte mit einer neuen MedUNIQA Karte ausgestattet. Diese scheckkartengroße Karte dient als Eintrittskarte zur Sonderklasse, kann jedoch auf Wunsch gleichzeitig als Befundkarte verwendet werden. Ob und welche Gesundheitsdaten überhaupt gespeichert werden, liegt allein in der Entscheidung des Patienten.

Dr. Peter Eichler, Vorstandsvorsitzender der UNIQA Personenversicherung AG: „Während über die staatliche elektronische Gesundheitsakte ELGA noch diskutiert wird, bieten wir unseren Kunden schon heute überzeugende Lösungen von morgen“.

Männlich, über 45, Städter – das sind jene Österreicher, die sich derzeit besonders oft für eine private elektronische Gesundheitsakte entscheiden. Schon 35.000 sind es, die kostenlos das private Internetportal Befundkarte nutzen und somit ihre elektronische Krankengeschichte mit allen relevanten medizinischen Daten (wie Befunden, Röntgenbildern, Medikationen etc.) jederzeit und überall via Internet oder internetfähiges Handy abrufen können – selbstverständlich auch im Ausland. Möglich macht das eine Kooperation von UNIQA mit MCW, Medical Computer Ware, dem führenden heimischen Anbieter bei der privaten elektronischen Gesundheitsakte.

Einsicht in die Gesundheitsdaten hat nur der Patient selber, bzw. der behandelnde Arzt. Dafür sorgt ein persönliches, nur ihm selbst bekanntes Passwort. „Das funktioniert ähnlich dem Bankomatkartensystem – und die vielen positiven Reaktionen unserer Kunden zeigen, dass die Patienten von der neuen MedUNIQA Karte enorm profitieren“, so Eichler.

Zusatznutzen: Notfallkarte, Medikamentenkompass, Spitalskompass
Darüber hinaus haben UNIQA Sonderklasse-Versicherte jetzt auch die Möglichkeit, zum reduzierten Preis von 2,70 Euro (inkl. MwSt.) pro Monat eine sogenannte Notfallkarte zu beantragen. Mit deren Hilfe können medizinische Notfalldaten wie beispielsweise Blutgruppe, Allergien, Medikationen, chronische Krankheiten, Arzneimittelunverträglichkeiten oder Kontaktdaten der Angehörigen gespeichert und schon im Rettungswagen via Computer oder Handy abgerufen werden. So sind Ersthelfer in der Lage, rascher und vor allem gezielter zu helfen.

Die neue MedUNIQA Karte bietet aber noch mehr: Mit dem Medikamentenkompass etwa kann der Patient seine Medikamente rasch und einfach auf mögliche Wechselwirkungen hin überprüfen – und das gratis. Datenquelle ist der Apothekerverlag. Damit ist sichergestellt, dass alle Daten regelmäßig aktualisiert werden und immer dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen.

Der ebenfalls kostenlose Spitalskompass (Quelle: ÖBIG, Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen) gibt Auskunft über die personelle und technische Ausstattung und Behandlungsleistungen österreichischer Krankenanstalten, bzw. darüber,  welche Behandlung in welchem Spital wie oft durchgeführt wird. Denn dies ist ein wesentlicher Indikator für Qualität und Erfahrung und damit eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Auswahl eines Spitals, wenn etwa eine Operation ansteht. Der Kunde kann diese Information auf der MedUNIQA Homepage (www.meduniqa.at) abrufen.

30. Jänner 2009


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Foto: Dr. Peter Eichler

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