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Geschichte

2017

Oktober
Das UNIQA Start-Up Portfolio wächst mit der Beteiligung am tschechischen FinTech Twisto. Twisto ist nun bereits das fünfte Start-Up-Unternehmen, in das UNIQA investiert.

Juni
UNIQA erweitert das FinTech Portfolio: Einerseits durch den Einstieg beim deutschen Start-Up FinCompare und andererseits durch die Beteiligung am FinTech FINABRO.

Mai
Der Verkauf der UNIQA Assicurazioni SpA und ihrer in Italien tätigen Tochtergesellschaften UNIQA Previdenza SpA und UNIQA Life SpA an den italienischen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Società Reale Mutua di Assicurazioni wurde am 16. Mai 2017 rechtlich vollzogen. 

UNIQA beteiligt sich an estnischem Insurtech INZMO. Gemeinsam wird Markteintritt in Österreich vorbereitet.

März
UNIQA beteiligt sich im Zuge der Innovations- und Digitalisierungsstrategie an Start-Up FragNebenan.com.

Jänner
UNIQA beschließt Verkauf der indirekten Beteiligung an den Casinos Austria an die CAME Holding.

2016

Dezember
UNIQA hat im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft in Österreich und CEE den Verkauf der italienischen Konzerngesellschaften beschlossen. Der rechtliche Vollzug wird im ersten Halbjahr 2017 erwartet.

Änderung in der Eigentümerstruktur von UNIQA: Die UNIQA Privatstiftung hat Übernahme eines 17,64%- Anteils der RZB an UNIQA abgeschlossen. Das von UNIQA Privatstiftung, Collegialität Versicherungsverein Privatstiftung und RZB gebildete Syndikat besteht unverändert fort. Die Vertriebskooperationen von UNIQA mit der Raiffeisen Bankengruppe Österreich und der Raiffeisen Bank International AG in 14 Ländern  Zentral-  und Osteuropas bleiben unberührt und werden fortgesetzt.

Oktober
UNIQA hat den Umbau der Konzernstruktur abgeschlossen. Die Verschmelzung der vier operativen Erstversicherer in Österreich zu einer Gesellschaft wurde mit der Eintragung in Firmenbuch früher als geplant umgesetzt. Die Raiffeisen Versicherung bleibt als Kundenmarke erhalten.

Juni
UNIQA schafft eine neue, schlankere Konzernstruktur.

  • Verschlankung der börsennotierte Holding, die nur mehr drei statt fünf Vorstände hat.
  • Verschmelzung – vorbehaltlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen - die vier bisher in Österreich operierenden Erstversicherer, wobei die UNIQA Österreich Versicherungen AG als aufnehmende Gesellschaft fungiert.
  • Die Vorstandsmandate in Österreich wurden von 22 auf 10 reduziert. Damit schaffen wir eine neue Struktur, in der Vorstände gruppenweite Verantwortung übernehmen werden und wir in Summe schlagkräftiger, effizienter und innovativer werden.

Jänner
UNIQA startet größtes Investitions- und Innovationsprogramm der Firmengeschichte in Höhe von rund 500 Millionen Euro, um Prozesse und Produkte an die sich durch den digitalen Wandel ändernden Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden auszurichten. Die Investitionen, von denen ein erheblicher Teil bereits 2016 getätigt werden soll, fließen überwiegend in das Re-Design des Geschäftsmodells und die dafür erforderliche Modernisierung der IT-Systeme.

2015

Juli
UNIQA platziert erfolgreich 500 Millionen Euro Nachranganleihe (Tier 2)

UNIQA beschließt den Verkauf der indirekten Beteiligung an der Casinos Austria AG: UNIQA verkauft die rund 29 Prozent Beteiligung an der Medial Beteiligungs-GmbH, die wiederum mit rund 38 Prozent an der Casinos Austria AG beteiligt ist, an die Novomatic AG.

2014

November
UNIQA Österreich und die Raiffeisen Versicherung präsentieren die neue klassische Lebensversicherung. Das neue Produkt bietet dem Kunden mehr Flexibilität und Kostentransparenz. Erstmals wurden die Provision auf die gesamte Laufzeit ausgedehnt. Außerdem können jetzt jederzeit Ein- oder Auszahlungen vorgenommen werden, ohne dass dabei Verluste eingefahren werden. Auslöser für den Schritt war die neuerliche Herabsetzung des Rechnungszinses auf 1,5 Prozent.

Neue Zuständigkeiten im Vorstand der UNIQA Insurance Group AG: Ab 1.1.2015 wird Kurt Svoboda neben seiner Aufgabe als Chief Risk Officer (CRO) auch die Funktion des Chief Financial Officer (CFO) übernehmen. Hannes Bogner - bisher CFO - wird als Chief Investment Officer (CIO) schwerpunktmäßig den Veranlagungsbereich sowie Group Legal und Compliance verantworten.

Bei UNIQA Österreich wird Erik Leyers ab 1.1.2015 im Vorstand für das Prozessmanagement zuständig sein.

Mai
Die UNIQA Group veröffentlicht als erste österreichische Versicherungsgruppe den Bericht zur ökonomischen Solvenz Ausstattung entsprechende Solvency II (Economic Capital Report).

März
Die UNIQA Insurance Group AG wird am 24. März in den Leitindex der Wiener Börse, den ATX, aufgenommen.
Mit dem Closing der Übernahme der Baloise Tochtergesellschaften in Kroatien und Serbien verstärkt UNIQA die Marktposition in der Region Südosteuropa.

2013
November
Andreas Kößl verstärkt das Vorstandsteam von UNIQA International ab 1.1.2014.

Oktober
UNIQA optimiert IT-Struktur. Die IT-Einheiten von UNIQA Österreich Versicherungen AG und UNIQA International AG werden unter einem Dach zusammengeführt. Die neue UNIQA IT Services GmbH (UITS) ist direkt dem Vorstandsressort Thomas Münkel, COO der UNIQA Insurance Group AG, zugeordnet.
Mit der erfolgreichen Durchführung des Re-IPO erhöht UNIQA den Streubesitz auf 35,4 Prozent. Der Brutto-Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung von 757 Millionen Euro wird zur Stärkung der Kapitalausstattung von UNIQA genutzt um die weitere Umsetzung des Strategieprogramms UNIQA 2.0 zu ermöglichen und zugleich strategische Flexibilität für zukünftiges Wachstum zu bieten.
Standard & Poor‘s erhöht das langfristige Rating von UNIQA auf „A-", die Ratings von UNIQA Österreich und UNIQA Re werden auf „A" angehoben.
UNIQA vereinbart mit der Baloise Group die Übernahme der "Baloise" Versicherungen in Kroatien und Serbien.

September
UNIQA ist ab sofort strategischer Versicherungspartner der Porsche Bank in Zentral- und Osteuropa (CEE).
UNIQA schließt Verträge über den Verkauf ihres 400 Millionen Euro schweren Private Equity Portfolios mit einer Reihe von internationalen Investoren.

August
UNIQA Österreich bestellt Vertriebsvorstand: Franz Meingast ergänzt ab dem 1. Januar 2014 den Vorstand von UNIQA Österreich.

Juli
Der Firmenname der börsennotierten Holding „UNIQA Versicherungen AG” wird auf „UNIQA Insurance Group AG” geändert.
UNIQA emittiert erfolgreich eine Ergänzungskapital-Anleihe im Volumen 350 Millionen Euro.

Juni
UNIQA Group (UNIQA) konzentriert sich weiterhin auf das Kerngeschäft und trennt sich von Hotelbeteiligungen.

Mai
UNIQA Österreich ist mit 14 Prozent Marktanteil größter Versicherer in Österreich: Nach der Fusion von UNIQA Sachversicherung, CALL DIRECT und der UNIQA Personenversicherung steigt UNIQA Österreich zur größten Versicherung am heimischen Markt auf.

2012

Die UNIQA Group erwirbt von der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) deren Minderheitsanteile an den UNIQA Gesellschaften in Kroatien, Polen und Ungarn.
UNIQA stockt die Beteiligung an ihren Privatkliniken auf 100 Prozent auf. Die UNIQA Group verkauft ihre Mehrheitsbeteiligung an der deutschen Mannheimer AG Holding.
Die UNIQA Group unterschreibt den Vertrag zum Verkauf ihrer Anteile an der Medicur Holding, in der Beteiligungen an Medienunternehmen gebündelt sind.
Die UNIQA Group unterschreibt den Vertrag zum Verkauf ihrer Hotelbeteiligungen. 
Die UNIQA Group setzt eine Barkapitalerhöhung im Ausmaß von 500 Millionen Euro um. 

2011

Am 1. Juli übernimmt ein neues Vorstandsteam unter Führung von Andreas Brandstetter die Leitung der UNIQA Group. Das neue Team entwickelt die Wachstumsstrategie UNIQA 2.0 und beginnt mit der Umsetzung. 

2009

UNIQA expandiert nach Russland: die Raiffeisen Life in Moskau wird neu gegründet.

2008

UNIQA kauft die UNITA in Bukarest (Rumänien)

2007

Die UNIQA Sachversicherung in Belgrad wurde neu gegründet. Außerdem gelang die Akquisition von Sigal in Tirana (Albanien) inkl. deren Tochtergesellschaften in Mazedonien und im Kosovo.

2006

UNIQA baut die Präsenz in Zentral- und Osteuropa mit der Übernahme der Zepter Osiguranje A.D. in Belgrad (Serbien) und der Credo-Classic, Kiew (Ukraine) weiter aus. 

2005

UNIQA verstärkt seine Position in Zentral- und Osteuropa mit der Akquisition von Astra S.A. in Rumänien und Vitosha in Bulgarien. 

2004

Fünf Jahre UNIQA: Die ersten Jahre des neuen Jahrtausends bringt UNIQA Anspruch und Identität des Konzerns klar zum Ausdruck. Nach nur 33 Monaten Bauzeit wurde im Sommer 2004 der UNIQA Tower in Wien eröffnet. Das neue Headquarter setzt als Highlight der Wiener Donaukanal-Silhouette ein starkes architektonisches Zeichen. 
Weiters zählte der Erwerb der deutschen Mannheimer AG Holding zu den wichtigen Meilensteinen des Jahres. 

2003

Auch in diesem Jahr konnte UNIQA seine Expansionspolitik im In- und Ausland erfolgreich fortsetzten: Mit dem Erwerb des Österreichischen AXA Konzerns übernahm UNIQA Gesellschaften in Österreich, Ungarn und Liechtenstein. Die deutsche R+V Versicherung übertrug UNIQA die Anteile an ihren Gesellschaften in Polen und der Slowakei.
Die 100%ige UNIQA Tochter MLP-Lebensversicherung AG Wien wurde im März in FinanceLife Lebensversicherung AG umbenannt.
In einem erweiterten "Framework Agreement" mit der EBRD (Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) erhielt UNIQA die volumenmäßig größte Beteiligungszusage, die bisher einem Versicherungsunternehmen zum Ausbau seiner Ostaktivitäten gewährt wurde.
UNIQA legte Ende des Jahres im Zusammenhang mit der Beteiligung an der deutschen Mannheimer AG Holding ein Kapitalisierungs- bzw. Sanierungskonzept für die deutsche Versicherung vor. 

2002

In Österreich wurden unter dem neuen Generaldirektor Dr. Konstantin Klien mit Jahresbeginn die Weichen für den weiteren Erfolgsweg gestellt. Die neue Vorstandsverteilung wird den zukünftigen Herausforderungen gerecht. Mit dem Erwerb der restlichen 50% der MLP-Lebensversicherung AG, Wien und der Übernahme der Funeuropa Versicherung in Budapest konnte UNIQA auch 2002 die Expansionspolitik im In- und Ausland erfolgreich fortsetzen.

2001

Im Jahr 2001 wurde der Markenauftritt UNIQA konsequent weiter ausgedehnt: In der Slowakei erfolgte die Umbenennung des Versicherungsunternehmens Otcina in UNIQA poistovna a.s. und in Tschechien erhielt das Versicherungsunternehmen CRP den neuen Namen UNIQA pojišt´ovna a.s. Zusätzlich gelang durch die Übernahme der Aktienmehrheit an Polonia S.A. bzw. Polonia Zycie ein fulminanter Start im Wachstumsmarkt Polen.

2000

Durch Im ersten vollen Geschäftsjahr von UNIQA wurde das an der Börse notierte Grundkapital in Euro umgerechnet und eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln vollzogen. Zusätzlich wurde der Nennbetrag je Aktie herabgesetzt (Aktiensplit) und die bisherigen Nennwertaktien in Stückaktien umgewandelt.
Konsequente Expansionspolitik: UNIQA setzte im Jahr 2000 seine konsequente Expansionspolitik im Ausland fort und erwarb im stark wachsenden italienischen Markt die in Udine ansässige Assicuranzioni La Carnica. Darüber hinaus gründete das Unternehmen eine italienische Repräsentanz der UNIQA Personenversicherung AG in Mailand und bereitete den Einstieg in den polnischen Markt mit der Übernahme der Mehrheit der POLONIA S.A. vor.

1999

UNIQA entsteht: 1999 folgt der logische nächste Schritt: Die starke, gemeinsame Identität und eine klar erkennbare Positionierung schuf das Fundament für die neue einheitliche Marke. Dieser Schritt war für das gemeinsame operative Vorgehen der beiden Versicherungsgruppen unbedingt erforderlich, um den Anspruch auf qualitative Marktführerschaft erfüllen zu können und die stabile Basis für künftige Erfolge auf dem mitteleuropäischen Markt zu schaffen.
Gemeinsames Engagement macht die Vision zur Realität. Wohlüberlegt wurde der Abschied von den traditions- und erfolgreichen Marken Austria-Collegialität und Bundesländer-Versicherung beschlossen.
Die neue Marke UNIQA - das Ergebnis intensiver Marktforschung und mehrstufiger Marktstudien im In- und Ausland - sichert auch unter deutlich schwierigeren globalen Rahmenbedingungen die Voraussetzungen für künftige Erfolge.

1997

BARC: Durch den Zusammenschluss dieser bedeutenden und traditionsreichen Unternehmensgruppen entsteht ein Konzern mit österreichischer Identität und von europäischem Format.
Die Zusammenführung verfolgt zwei wesentliche Ziele:
Einerseits ist sie die starke Basis für gemeinsames und koordiniertes Vorgehen auf dem österreichischen Markt. Nur mit vereinten Kräften kann der hohe Anspruch an die neue, einzigartige Qualität im Kundenservice erfüllt werden.
Andererseits soll auch durch intensive Nutzung personeller und organisatorischer Synergien eine verstärkte Marktpräsenz in Mitteleuropa, insbesondere in den angrenzenden osteuropäischen Reformstaaten, erzielt werden.

1993

Bundesländer-Versicherung: 
1993 erfolgt eine engere Verschränkung mit der Raiffeisen Versicherung, dem mittlerweile führenden Lebensversicherer Österreichs, als 99,5%ige Tochtergesellschaft.
Zum Zeitpunkt des BARC-Zusammenschlusses gilt die börsennotierte Bundesländer-Versicherung als eine der größten und potentesten Versicherungen Österreichs.

1991

Austria-Collegialität:
Aus dem Zusammenschluss der Austria mit der Collegialität entsteht im Herbst 1991 der international tätige Austria-Collegialität Versicherungskonzern mit seiner Tochtergesellschaft Collegialität Versicherung (Collegialität direct).

1975

Bundesländer-Versicherung:
Seit 1975 hält die Bundesländer-Versicherung eine Beteiligung an der Salzburger Landes-Versicherung.
Dieser traditionelle, erfolgreiche Regionalversicherer ist seit 1997 auch auf dem deutschen Versicherungsmarkt in der Sparte Kfz tätig.

1922

Bundesländer-Versicherung:
Bei ihrer Gründung im Jahr 1922 stehen Österreichs Bundesländer Pate. Sie geben der Versicherungsgesellschaft nicht nur den Namen, sondern gelten auch als Symbol der föderalistischen Prinzipien des Unternehmens.

1899

Austria-Collegialität:
1899 wird die Krankenunterstützungskasse Collegialität gegründet und garantiert somit dem späteren Unternehmen viel Erfahrung im Bereich Krankenversicherung.

1860

Austria-Collegialität: 
Die Ursprünge dieses Unternehmens reichen zurück bis ins Jahr 1860. Damals wurde der Austria Versicherungsverein gegründet, der seit 1948 Österreichs größter privater Krankenversicherer ist.

1811

Salzburger Landes-Versicherung:
Gründung der Salzburger Landes-Versicherung.