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Geschichte

2020

Juni
In den ersten fünf Monaten 2020 haben Kunden rund eine Million Mal auf myUNIQA, die zentrale, digitale Kundenplattform von UNIQA in Österreich zugegriffen. Das ist eine Steigerung von plus 25 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr. Gleichzeitig gehen jeden Monat mehr als 35.000 Abrechnungen in der Krankenversicherung über die digitale Serviceplattform myUNIQA ein. 

Unter Einhaltung strenger Sicherheitsvorkehrungen werden die UNIQA Standorte in Österreich, die im Zuge der Coronakrise im März geschlossen wurden, behutsam wieder hochgefahren. Mit 22. Juni werden bis zu 25 Prozent der UNIQA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – die bisher mobil gearbeitet haben - an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Dazu wurden alle Bereiche in vier Teams eingeteilt, die sich nach dem Rotationsprinzip abwechseln: Jeweils ein Team ist für eine Woche pro Monat am Standort tätig, die anderen drei Teams arbeiten mobil von zu Hause. Das verringert das Infektionsrisiko und ermöglicht im Erkrankungsfall ein effizientes Tracing der Kontaktpersonen.

UNIQA begibt zwei Anleihen: 800 Millionen Euro – 600 zur Finanzierung des AXA-Kaufs und 200 als Green Bond für klimaschonende Projekte. UNIQA war die erste Versicherung in Österreich, die aus dem Kohlegeschäft ausgestiegen ist. Jetzt ist UNIQA wieder Vorreiter und platziert als erste österreichische Versicherung eine Anleihe, bei der im gleichen Ausmaß der Emissionserlöse in Projekte zum Schutz unserer Umwelt und unseres Klimas investiert wird.  

Mai
In der Coronakrise erweitert UNIQA das Telemedizinangebot in Österreich auf Personen, die keine Kunden sind. UNIQA stellt dafür ein begrenztes Kontingent von telemedizinischen Konsultationen zur Verfügung. Die Kosten werden von UNIQA übernommen. 230.000 UNIQA Kunden, die in ihrer Krankenversicherung das Zusatzpaket „Akut-Versorgt“ abgeschlossen haben, können bereits seit Ende März bei akuten Gesundheitsproblemen Telemedizin via eedoctors nutzen.   

Die 21. ordentliche Hauptversammlung von UNIQA Insurance Group AG hat entsprechend dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat entschieden, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 18 Cent je Aktie auszuzahlen. Zudem hat die Hauptversammlung Johann Strobl, CEO der Raiffeisen Bank International AG (RBI), neu in den Aufsichtsrat gewählt. 

April
Die erheblichen negativen Auswirkungen von COVID-19 auf die Kapitalmärkte im ersten Quartal 2020 führen zu einer Belastung vor allem des Veranlagungsergebnisses von UNIQA. Als Resultat erwartet UNIQA ein negatives Ergebnis vor Steuern im niedrigen zweistelligen Millionen Euro Bereich für das erste Quartal 2020. 

Aufgrund der hohen Unsicherheiten hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen durch COVID-19 kann UNIQA die Prognose für das Geschäftsjahr 2020, wonach das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2020 ungefähr auf dem Niveau des Jahres 2019 liegen wird, nicht aufrecht halten. UNIQA erwartet für das Gesamtjahr 2020 ein möglicherweise negatives Ergebnis vor Steuern.

In sorgfältiger Abwägung aller gegenwärtig bekannten Umstände und denkbaren Konsequenzen der COVID-19 Pandemie und unter Berücksichtigung des sehr guten Ergebnisses im Geschäftsjahr 2019 wird der Hauptversammlung eine Reduktion der geplanten Dividende von 54 Cent pro Aktie auf 18 Cent pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vorschlagen werden. Für das Geschäftsjahr 2020 plant UNIQA der Hauptversammlung in 2021 vorzuschlagen, keine Dividende auszuschütten. Die Bonuszahlungen (STI) für den Vorstand für das Geschäftsjahr 2020 werden entfallen. Die ordentliche Hauptversammlung soll wie angekündigt am 25. Mai 2020 in Wien stattfinden – allerdings online.

März
Eineinhalb Jahre nach dem Launch der myUNIQA App in Österreich haben 100.000 User das mobile Kundenportal von UNIQA auf ihre Smartphones geladen. Die myUNIQA App erleichtert die Abwicklung von Ansprüchen, vor allem in der Krankenversicherung. Dazu kommen Statusmeldungen von Einreichungen und Leistungsinformationen. Mit dem elektronischen Postfach – ein optionaler Teil der App – erhalten Kunden den überwiegenden Teil der Polizzen und Schreiben in digitaler Form. Damit wurden bisher 9,5 Millionen Seiten Papier eingespart.

Angesichts der Entwicklungen rund um die Coronakrise reduziert UNIQA österreichweit den Betrieb an sämtlichen Standorten auf das geringst mögliche, betriebsnotwendige Notfall-Maß. Alle Mitarbeiter werden aufgefordert, unbedingt zu Hause zu bleiben und wenn möglich mobil zu arbeiten. Über 95 Prozent der Mitarbeiter arbeiten ab jetzt im Home-Office.

Die UNIQA Privatstiftung – mit 49 Prozent größter Aktionär von UNIQA Insurance Group – finanziert die Entwicklung der „Stopp Corona“-App des Österreichischen Roten Kreuzes mit zwei Millionen Euro.

Februar
UNIQA schließt einen Kaufvertrag über den Erwerb der AXA Tochtergesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei ab. Kaufgegenstand sind Versicherungsunternehmen in den Bereichen Leben und Nicht-Leben sowie Wertpapierfirmen, Pensionskassen und Servicegesellschaften der AXA Gruppe in diesen Ländern. Der Kaufpreis beträgt rund 1 Milliarde Euro. Die Gesellschaften, die Gegenstand des Erwerbs sind, haben gemeinsam rund fünf Millionen Kunden, 1200 Mitarbeiter und erreichen ein Prämienvolumen von rund 800 Millionen Euro.

Vorstand und Aufsichtsrat von UNIQA Insurance Group AG haben beschlossen, die Gesellschaft UNIQA International mit UNIQA Österreich im Laufe des Jahres 2020 zu verschmelzen. Durch die beschlossene Umstrukturierung werden die beabsichtigte weitere Vereinfachung und Straffung der Konzernstruktur, die effizientere Steuerung der Gruppe, die Verschlankung der Führungsstruktur sowie eine Verstärkung der kundenorientierten Organisation erreicht.

Nach vorläufigen Zahlen sind die verrechneten Prämien der UNIQA Gruppe 2019 um 1,2 Prozent auf 5.373 Millionen Euro gewachsen. Das Ergebnis vor Steuern blieb mit 295,7 Millionen Euro stabil.

Jänner
UNIQA erinnert an Beitritt Österreichs in die Europäische Union vor 25 Jahren mit einer Sonderbespielung der LED-Fassade des UNIQA Towers in Wien.

Mehr als 6.000 UNIQA Kunden in Österreich können jetzt die praktische Direktverrechnung beim Arztbesuch im LARA Netzwerk nutzen. Das von UNIQA ins Leben gerufene Partnernetzwerk umfasst derzeit über 200 Gesundheitsdienstleister von Labors über niedergelassene Ärzte und Röntgeninstitute bis zu Apotheken.

2019

November
Mit einer Lichtinstallation erinnert UNIQA an die Gräueltaten des Nazi-Regimes und der Bevölkerung im Rahmen des Novemberpogroms vom 9. auf den 10. November 1938. 68 jüdische Anrainerinnen und Anrainer, die in der direkten Nachbarschaft des heutigen UNIQA Towers in Wien gewohnt hatten, wurden im Holocaust ermordet. Ihre Namen werden von 6. bis 10. November 2019 zum Gedenken an den 81. Jahrestag des Novemberpogroms auf der Fassade des UNIQA Towers zu lesen sein. 

Die Anzahl der Vorstandsmitglieder der drei großen Gesellschaften am Standort Österreich (die börsenotierte UNIQA Insurance Group AG und ihre beiden Tochtergesellschaften UNIQA Österreich Versicherungen AG und UNIQA International AG) wird ab 2020 von 11 auf neun verkleinert. Aufgrund der sich rasch ändernden Bedürfnisse von Privat-, Gewerbe- und Industriekunden wird es im neuen Vorstand drei Bereiche für „Kunde & Markt“ geben: „Österreich“ (Peter Humer), „Bankvertrieb Österreich“ (Klaus Pekarek) sowie „International“ (Wolfgang Kindl). Sie werden von sechs Vorstandsmitgliedern mit Gruppenfunktionen unterstützt (Andreas Brandstetter / CEO UNIQA Group. Peter Eichler / Personenversicherung, Kurt Svoboda / Finanzen & Risikomanagement, Wolf Gerlach / Operations, Erik Leyers / Data & IT, René Knapp / HR & Marke).

Oktober
Mit der neuen Chilli Versicherung von UNIQA ist es erstmals möglich eine Haushaltsversicherung monatlich zu kündigen. Das Besondere ist, dass sich die Versicherung an den Bedürfnissen flexibler Kunden orientiert. So ist sie online mit wenigen Klicks erhältlich. Passt die Versicherung nicht mehr in den Lebensplan, so kann sie problemlos monatlich gekündigt werden. Lange Vertragslaufzeiten sind somit passé.

September
Für zwei Monate stellt UNIQA die Beleuchtung des UNIQA Towers in Wien in den Dienst des Klimaschutzes. Jeden Freitag wird mit Anbruch der Dämmerung der folgende Spruch zu lesen sein: „Denk Handeln statt heiße Luft“. Der UNIQA Tower war bei seiner Errichtung 2008 der erste Büroneubau Österreichs mit dem EU-Label "GreenBuilding".

Standard & Poor’s bestätigt die langfristige Bonität und Finanzkraft für die Kerngesellschaften der UNIQA Group mit „A“. S&P bekräftigte darüber hinaus auch das „A-“ Rating für die langfristige Bonität und Finanzkraft der operativen UNIQA Holding, der UNIQA Insurance Group AG.

August
Mehr als 1,7 Milliarden Euro hat UNIQA in den ersten sechs Monaten 2019 für Leistungen an Kunden überwiesen. Da sind Pensionen genauso dabei, wie Gelder für Katastrophenschäden, Autounfälle, Arztrechnungen, Operationen, Wohnungseinbrüche, Hubschrauberbergungen und vieles mehr.

Mit einem Ergebnis vor Steuern von 135,9 Millionen Euro für das erste Halbjahr 2019 hat UNIQA den Vergleichswert aus dem Vorjahr übertroffen.  Das solide Ergebnis der ersten sechs Monate 2019 ist eine gute Basis für das Gesamtjahr und für die Bestätigung des unveränderten Ausblicks auf das Geschäftsjahr 2019: Ein Ergebnis vor Steuern, das über dem – um den Einmaleffekt aus dem Verkauf der Beteiligung an den Casinos Austria bereinigten – Wert von 2018 liegt und eine, entsprechend der unverändert progressiven Dividendenpolitik, weitere Erhöhung der Ausschüttung je Aktie.

Juli
UNIQA unterstützt zum wiederholten Male das Kinder- und Jugendprogramm der Salzburger Festspiele

Juni
UNIQA bringt mit Kooperationspartner SPORTUNION Bewegung in den Schulalltag und leistet mit dem UNIQA Trendsportfestival österreichweit einen Beitrag für die Gesundheit und Fitness der Jugend.

Mai
UNIQA startet in Ungarn mit „Cherrisk Powered by UNIQA“ ein Pilotprojekt, bei dem Versicherungen aus den Bereichen Haushalt, Auto, Unfall und Reise zu 100 Prozent digital und voll automatisiert abgeschlossen werden können. Auch im Schadensfall erfolgt die Abwicklung zum Großteil automatisch. Die Produkte sind monatlich kündbar.

UNIQA Österreich und die Raiffeisen Bank International spenden gemeinsam 70.000 Euro an das Mobile Caritas Hospiz. In den vergangene 15 Jahren haben die beiden Unternehmen gemeinsam über eine Million Euro für die Begleitung und Betreuung von Menschen am Ende ihres Lebens gespendet.

Die Hauptversammlung der UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) hat sich den Vorschlägen des Vorstands und des Aufsichtsrats angeschlossen und bereits zum siebten Mal in Folge einer Erhöhung der Dividende auf 53 Cent je Aktie (2017: 51 Cent) die Zustimmung erteilt. Im Zuge der Hauptversammlung wurden zudem die belgische Versicherungsexpertin Anna Maria D´Hulster und der CFO der Raiffeisen Bank International AG (RBI) Martin Grüll neu in den Aufsichtsrat gewählt.

UNIQA bietet Kunden eine individuelle Lifestyle DNA-Analyse an. Die Analyse ermöglicht, abgestimmt auf die persönliche DNA, Stoffwechseldefizite, die einen Einfluss auf die Gesundheit und sportliche Leistung haben können, zu identifizieren und durch eine genetisch angepasste Ernährung bestmöglich zu eliminieren.

April
UNIQA Österreich dehnt Service Akut-Versorgt auf Graz aus. UNIQA Kunden erhalten bei akuten Beschwerden medizinische Erstversorgung ohne Wartezeiten an Wochenenden, Feiertagen und in der Nacht.

Der Market Consistent Embedded Value nach Minderheiten des Leben- und Krankengeschäfts der UNIQA Group verbesserte sich im Jahr 2018 um 3,3 Prozent (exkl. Dividendenzahlungs- und Wechselkurseffekte) auf 3.363 Millionen Euro. Der nach internationalen Richtlinien erstellte Market Consistent Embedded Value beziffert den Wert des Bestands an Versicherungsverträgen und setzt sich aus dem Nettovermögen sowie dem aktuellen Wert der zukünftigen Erträge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- und Krankenversicherung zusammen.

März
Im „Statement on Decarbonisation“ wurden alle entsprechenden Details zum Ausstieg von UNIQA aus dem Kohlegeschäft festgelegt. Verankert ist diese Selbstverpflichtung in der „UNIQA Richtlinie für Responsible Investments“ sowie im „UNIQA Corporate Business Standard (Underwriting Policy)“.

Als erster Versicherer in Österreich wurde UNIQA für die Veranlagung mit dem ÖGUT Nachhaltigkeitszertifikat in Bronze ausgezeichnet.

Februar
Basierend auf das vorläufige Konzernergebnis von 243 Millionen Euro und einer international starken Kapitalquote von mehr als 250 Prozent wird UNIQA vorschlagen die Ausschüttung je Aktie für das Jahr 2018 auf 53 Cent anzuheben. Das wäre die siebente Dividendenerhöhung in Folge.

Jänner
Mit Jänner 2019 ist UNIQA aus allen Investments in kohlebasierte Unternehmen ausgestiegen. Seit Beginn des Jahres zeichnet UNIQA in der Sachversicherung auch kein Neugeschäft mit der Kohleindustrie. 

2018

Dezember
Alexander Bockelmann, Chief Digital Officer und Vorstandsmitglied von UNIQA Österreich Versicherungen AG sowie von UNIQA International AG, scheidet auf eigenen Wunsch mit Ende Jänner 2019 aus den Unternehmen aus. Er übernimmt die Position des Chief IT Officer in der Konzernleitung der Schweizer Baloise Group.

November
Anlässlich des 80. Jahrestages des Novemberpogroms gegen Juden 1938 wird der UNIQA Tower in Wien in den Nächten vom 6. bis 11. November zum „Namensturm“. Mit einer Lichtinstallation an der Fassade der Unternehmenszentrale der UNIQA Gruppe am Donaukanal wird an die Gräueltaten des Nazi-Regimes und der Bevölkerung im Rahmen des Novemberpogroms vom 9. auf den 10. November 1938 erinnert.

September
CERN bringt Forscher und Experten am 8. September ins Naturhistorische Museum. UNIQA Headquarter begleitet Event mit Lichtinstallation. UNIQA ist langjähriger Partner und Sponsor von CERN.

Juli
UNIQA verlängert Partnerschaft mit den Salzburger Festspielen und fördert das Jugendprogramm der Festspiele bis 2020. UNIQA Österreich sponsert seit 2013 das Kinder- und Jugendprogramm der Salzburger Festspiele und liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Jugendförderung. 
2018 wird beim Jugendprogramm der Salzburger Festspiele die Oper „Die Zauberflöte“ gegeben. 

Juni
UNIQA unterstützt das Acceleratorprogramm des Health Hub Vienna. Der von INiTS, dem Inkubator der Wiener Universitäten, betriebene Health Hub Vienna ist ein international agierendes Startup-Zentrum mit klarem Fokus auf Life-Sciences

Mai
D
ie der Generalversammlung von Insurance Europe, der Interessensvertretung der europäischen Versicherungen und Rückversicherungen, hat Andreas Brandstetter, CEO von UNIQA Insurance Group AG (UNIQA), für die kommenden drei Jahre zum Präsidenten gewählt. Als Interessensverband der europäischen Versicherungsverbände ist Insurance Europe in einem intensiven Dialog mit den entscheidenden Institutionen der EU. 

April
In ihrem ersten Nachhaltigkeitsbericht zeigt die UNIQA Insurance Group AG ihre Aktivitäten im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR), gibt den Stakeholdern Einblick in die Geschäftstätigkeit und legt transparent dar, wo der Konzern in Sachen nachhaltige Unternehmensführung steht und woran man zukünftig arbeiten will.

Alexander Bockelmann, Chief Digital Officer & Mitglied des Vorstands bei UNIQA Österreich und UNIQA International wurde am 11. April mit dem renommierten Award der IT-Branche – dem Confare CIO AWARD - wurde, als bester IT-Manager für Großunternehmen in Österreich geehrt.

Februar
UNIQA engagiert sich als Partner beim HealthHubVienna einem international agierendes Startup Zentrum für den Bereich Life-Sciences. 

Jänner
„bsurance“ ist das neueste Startup, an dem sich UNIQA beteiligt hat. Das Insurtech aus Österreich ist auf „B2B2C“-Modelle spezialisiert, also Modelle, bei denen ein Partner den Endkunden Versicherungsprodukte anbietet.

2017

Dezember
CFO/CRO Kurt Svoboda übernimmt mit 18.12.2017 den Vorstandsvorsitz von UNIQA Österreich Versicherungen AG. Peter Humer zieht neu in den Vorstand von UNIQA Österreich ein und übernimmt die Vertriebsagenden.

November
UNIQA Österreich und UNIQA International verstärken den Vorstand mit 1.1.2018.
Alexander Bockelmann übernimmt das neue Vorstandsressort „Digitalisierung“ bei UNIQA Österreich und UNIQA International.
Sabine Usaty-Seewald übernimmt das neue Vorstandsressort „Kunde und Markt“ bei UNIQA Österreich.

Oktober
Das UNIQA Start-Up Portfolio wächst mit der Beteiligung am tschechischen FinTech Twisto. Twisto ist nun bereits das fünfte Start-Up-Unternehmen, in das UNIQA investiert.

Juni
UNIQA erweitert das FinTech Portfolio: Einerseits durch den Einstieg beim deutschen Start-Up FinCompare und andererseits durch die Beteiligung am FinTech FINABRO.

Mai
Der Verkauf der UNIQA Assicurazioni SpA und ihrer in Italien tätigen Tochtergesellschaften UNIQA Previdenza SpA und UNIQA Life SpA an den italienischen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Società Reale Mutua di Assicurazioni wurde am 16. Mai 2017 rechtlich vollzogen. 

UNIQA beteiligt sich an estnischem Insurtech INZMO. Gemeinsam wird Markteintritt in Österreich vorbereitet.

März
UNIQA beteiligt sich im Zuge der Innovations- und Digitalisierungsstrategie an Start-Up FragNebenan.com.

Jänner
UNIQA beschließt Verkauf der indirekten Beteiligung an den Casinos Austria an die CAME Holding.

2016

Dezember
UNIQA hat im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft in Österreich und CEE den Verkauf der italienischen Konzerngesellschaften beschlossen. Der rechtliche Vollzug wird im ersten Halbjahr 2017 erwartet.

Änderung in der Eigentümerstruktur von UNIQA: Die UNIQA Privatstiftung hat Übernahme eines 17,64%- Anteils der RZB an UNIQA abgeschlossen. Das von UNIQA Privatstiftung, Collegialität Versicherungsverein Privatstiftung und RZB gebildete Syndikat besteht unverändert fort. Die Vertriebskooperationen von UNIQA mit der Raiffeisen Bankengruppe Österreich und der Raiffeisen Bank International AG in 14 Ländern  Zentral-  und Osteuropas bleiben unberührt und werden fortgesetzt.

Oktober
UNIQA hat den Umbau der Konzernstruktur abgeschlossen. Die Verschmelzung der vier operativen Erstversicherer in Österreich zu einer Gesellschaft wurde mit der Eintragung in Firmenbuch früher als geplant umgesetzt. Die Raiffeisen Versicherung bleibt als Kundenmarke erhalten.

Juni
UNIQA schafft eine neue, schlankere Konzernstruktur.

  • Verschlankung der börsennotierte Holding, die nur mehr drei statt fünf Vorstände hat.
  • Verschmelzung – vorbehaltlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen - die vier bisher in Österreich operierenden Erstversicherer, wobei die UNIQA Österreich Versicherungen AG als aufnehmende Gesellschaft fungiert.
  • Die Vorstandsmandate in Österreich wurden von 22 auf 10 reduziert. Damit schaffen wir eine neue Struktur, in der Vorstände gruppenweite Verantwortung übernehmen werden und wir in Summe schlagkräftiger, effizienter und innovativer werden.

Jänner
UNIQA startet größtes Investitions- und Innovationsprogramm der Firmengeschichte in Höhe von rund 500 Millionen Euro, um Prozesse und Produkte an die sich durch den digitalen Wandel ändernden Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden auszurichten. Die Investitionen, von denen ein erheblicher Teil bereits 2016 getätigt werden soll, fließen überwiegend in das Re-Design des Geschäftsmodells und die dafür erforderliche Modernisierung der IT-Systeme.

2015

Juli
UNIQA platziert erfolgreich 500 Millionen Euro Nachranganleihe (Tier 2)

UNIQA beschließt den Verkauf der indirekten Beteiligung an der Casinos Austria AG: UNIQA verkauft die rund 29 Prozent Beteiligung an der Medial Beteiligungs-GmbH, die wiederum mit rund 38 Prozent an der Casinos Austria AG beteiligt ist, an die Novomatic AG.

2014

November
UNIQA Österreich und die Raiffeisen Versicherung präsentieren die neue klassische Lebensversicherung. Das neue Produkt bietet dem Kunden mehr Flexibilität und Kostentransparenz. Erstmals wurden die Provision auf die gesamte Laufzeit ausgedehnt. Außerdem können jetzt jederzeit Ein- oder Auszahlungen vorgenommen werden, ohne dass dabei Verluste eingefahren werden. Auslöser für den Schritt war die neuerliche Herabsetzung des Rechnungszinses auf 1,5 Prozent.

Neue Zuständigkeiten im Vorstand der UNIQA Insurance Group AG: Ab 1.1.2015 wird Kurt Svoboda neben seiner Aufgabe als Chief Risk Officer (CRO) auch die Funktion des Chief Financial Officer (CFO) übernehmen. Hannes Bogner - bisher CFO - wird als Chief Investment Officer (CIO) schwerpunktmäßig den Veranlagungsbereich sowie Group Legal und Compliance verantworten.

Bei UNIQA Österreich wird Erik Leyers ab 1.1.2015 im Vorstand für das Prozessmanagement zuständig sein.

Mai
Die UNIQA Group veröffentlicht als erste österreichische Versicherungsgruppe den Bericht zur ökonomischen Solvenz Ausstattung entsprechende Solvency II (Economic Capital Report).

März
Die UNIQA Insurance Group AG wird am 24. März in den Leitindex der Wiener Börse, den ATX, aufgenommen.
Mit dem Closing der Übernahme der Baloise Tochtergesellschaften in Kroatien und Serbien verstärkt UNIQA die Marktposition in der Region Südosteuropa.

2013
November
Andreas Kößl verstärkt das Vorstandsteam von UNIQA International ab 1.1.2014.

Oktober
UNIQA optimiert IT-Struktur. Die IT-Einheiten von UNIQA Österreich Versicherungen AG und UNIQA International AG werden unter einem Dach zusammengeführt. Die neue UNIQA IT Services GmbH (UITS) ist direkt dem Vorstandsressort Thomas Münkel, COO der UNIQA Insurance Group AG, zugeordnet.
Mit der erfolgreichen Durchführung des Re-IPO erhöht UNIQA den Streubesitz auf 35,4 Prozent. Der Brutto-Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung von 757 Millionen Euro wird zur Stärkung der Kapitalausstattung von UNIQA genutzt um die weitere Umsetzung des Strategieprogramms UNIQA 2.0 zu ermöglichen und zugleich strategische Flexibilität für zukünftiges Wachstum zu bieten.
Standard & Poor‘s erhöht das langfristige Rating von UNIQA auf „A-", die Ratings von UNIQA Österreich und UNIQA Re werden auf „A" angehoben.
UNIQA vereinbart mit der Baloise Group die Übernahme der "Baloise" Versicherungen in Kroatien und Serbien.

September
UNIQA ist ab sofort strategischer Versicherungspartner der Porsche Bank in Zentral- und Osteuropa (CEE).
UNIQA schließt Verträge über den Verkauf ihres 400 Millionen Euro schweren Private Equity Portfolios mit einer Reihe von internationalen Investoren.

August
UNIQA Österreich bestellt Vertriebsvorstand: Franz Meingast ergänzt ab dem 1. Januar 2014 den Vorstand von UNIQA Österreich.

Juli
Der Firmenname der börsennotierten Holding „UNIQA Versicherungen AG” wird auf „UNIQA Insurance Group AG” geändert.
UNIQA emittiert erfolgreich eine Ergänzungskapital-Anleihe im Volumen 350 Millionen Euro.

Juni
UNIQA Group (UNIQA) konzentriert sich weiterhin auf das Kerngeschäft und trennt sich von Hotelbeteiligungen.

Mai
UNIQA Österreich ist mit 14 Prozent Marktanteil größter Versicherer in Österreich: Nach der Fusion von UNIQA Sachversicherung, CALL DIRECT und der UNIQA Personenversicherung steigt UNIQA Österreich zur größten Versicherung am heimischen Markt auf.

2012

Die UNIQA Group erwirbt von der European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) deren Minderheitsanteile an den UNIQA Gesellschaften in Kroatien, Polen und Ungarn.
UNIQA stockt die Beteiligung an ihren Privatkliniken auf 100 Prozent auf. Die UNIQA Group verkauft ihre Mehrheitsbeteiligung an der deutschen Mannheimer AG Holding.
Die UNIQA Group unterschreibt den Vertrag zum Verkauf ihrer Anteile an der Medicur Holding, in der Beteiligungen an Medienunternehmen gebündelt sind.
Die UNIQA Group unterschreibt den Vertrag zum Verkauf ihrer Hotelbeteiligungen. 
Die UNIQA Group setzt eine Barkapitalerhöhung im Ausmaß von 500 Millionen Euro um. 

2011

Am 1. Juli übernimmt ein neues Vorstandsteam unter Führung von Andreas Brandstetter die Leitung der UNIQA Group. Das neue Team entwickelt die Wachstumsstrategie UNIQA 2.0 und beginnt mit der Umsetzung. 

2009

UNIQA expandiert nach Russland: die Raiffeisen Life in Moskau wird neu gegründet.

2008

UNIQA kauft die UNITA in Bukarest (Rumänien)

2007

Die UNIQA Sachversicherung in Belgrad wurde neu gegründet. Außerdem gelang die Akquisition von Sigal in Tirana (Albanien) inkl. deren Tochtergesellschaften in Mazedonien und im Kosovo.

2006

UNIQA baut die Präsenz in Zentral- und Osteuropa mit der Übernahme der Zepter Osiguranje A.D. in Belgrad (Serbien) und der Credo-Classic, Kiew (Ukraine) weiter aus. 

2005

UNIQA verstärkt seine Position in Zentral- und Osteuropa mit der Akquisition von Astra S.A. in Rumänien und Vitosha in Bulgarien. 

2004

Fünf Jahre UNIQA: Die ersten Jahre des neuen Jahrtausends bringt UNIQA Anspruch und Identität des Konzerns klar zum Ausdruck. Nach nur 33 Monaten Bauzeit wurde im Sommer 2004 der UNIQA Tower in Wien eröffnet. Das neue Headquarter setzt als Highlight der Wiener Donaukanal-Silhouette ein starkes architektonisches Zeichen. 
Weiters zählte der Erwerb der deutschen Mannheimer AG Holding zu den wichtigen Meilensteinen des Jahres. 

2003

Auch in diesem Jahr konnte UNIQA seine Expansionspolitik im In- und Ausland erfolgreich fortsetzten: Mit dem Erwerb des Österreichischen AXA Konzerns übernahm UNIQA Gesellschaften in Österreich, Ungarn und Liechtenstein. Die deutsche R+V Versicherung übertrug UNIQA die Anteile an ihren Gesellschaften in Polen und der Slowakei.
Die 100%ige UNIQA Tochter MLP-Lebensversicherung AG Wien wurde im März in FinanceLife Lebensversicherung AG umbenannt.
In einem erweiterten "Framework Agreement" mit der EBRD (Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) erhielt UNIQA die volumenmäßig größte Beteiligungszusage, die bisher einem Versicherungsunternehmen zum Ausbau seiner Ostaktivitäten gewährt wurde.
UNIQA legte Ende des Jahres im Zusammenhang mit der Beteiligung an der deutschen Mannheimer AG Holding ein Kapitalisierungs- bzw. Sanierungskonzept für die deutsche Versicherung vor. 

2002

In Österreich wurden unter dem neuen Generaldirektor Dr. Konstantin Klien mit Jahresbeginn die Weichen für den weiteren Erfolgsweg gestellt. Die neue Vorstandsverteilung wird den zukünftigen Herausforderungen gerecht. Mit dem Erwerb der restlichen 50% der MLP-Lebensversicherung AG, Wien und der Übernahme der Funeuropa Versicherung in Budapest konnte UNIQA auch 2002 die Expansionspolitik im In- und Ausland erfolgreich fortsetzen.

2001

Im Jahr 2001 wurde der Markenauftritt UNIQA konsequent weiter ausgedehnt: In der Slowakei erfolgte die Umbenennung des Versicherungsunternehmens Otcina in UNIQA poistovna a.s. und in Tschechien erhielt das Versicherungsunternehmen CRP den neuen Namen UNIQA pojišt´ovna a.s. Zusätzlich gelang durch die Übernahme der Aktienmehrheit an Polonia S.A. bzw. Polonia Zycie ein fulminanter Start im Wachstumsmarkt Polen.

2000

Durch Im ersten vollen Geschäftsjahr von UNIQA wurde das an der Börse notierte Grundkapital in Euro umgerechnet und eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln vollzogen. Zusätzlich wurde der Nennbetrag je Aktie herabgesetzt (Aktiensplit) und die bisherigen Nennwertaktien in Stückaktien umgewandelt.
Konsequente Expansionspolitik: UNIQA setzte im Jahr 2000 seine konsequente Expansionspolitik im Ausland fort und erwarb im stark wachsenden italienischen Markt die in Udine ansässige Assicuranzioni La Carnica. Darüber hinaus gründete das Unternehmen eine italienische Repräsentanz der UNIQA Personenversicherung AG in Mailand und bereitete den Einstieg in den polnischen Markt mit der Übernahme der Mehrheit der POLONIA S.A. vor.

1999

UNIQA entsteht: 1999 folgt der logische nächste Schritt: Die starke, gemeinsame Identität und eine klar erkennbare Positionierung schuf das Fundament für die neue einheitliche Marke. Dieser Schritt war für das gemeinsame operative Vorgehen der beiden Versicherungsgruppen unbedingt erforderlich, um den Anspruch auf qualitative Marktführerschaft erfüllen zu können und die stabile Basis für künftige Erfolge auf dem mitteleuropäischen Markt zu schaffen.
Gemeinsames Engagement macht die Vision zur Realität. Wohlüberlegt wurde der Abschied von den traditions- und erfolgreichen Marken Austria-Collegialität und Bundesländer-Versicherung beschlossen.
Die neue Marke UNIQA - das Ergebnis intensiver Marktforschung und mehrstufiger Marktstudien im In- und Ausland - sichert auch unter deutlich schwierigeren globalen Rahmenbedingungen die Voraussetzungen für künftige Erfolge.

1997

BARC: Durch den Zusammenschluss dieser bedeutenden und traditionsreichen Unternehmensgruppen entsteht ein Konzern mit österreichischer Identität und von europäischem Format.
Die Zusammenführung verfolgt zwei wesentliche Ziele:
Einerseits ist sie die starke Basis für gemeinsames und koordiniertes Vorgehen auf dem österreichischen Markt. Nur mit vereinten Kräften kann der hohe Anspruch an die neue, einzigartige Qualität im Kundenservice erfüllt werden.
Andererseits soll auch durch intensive Nutzung personeller und organisatorischer Synergien eine verstärkte Marktpräsenz in Mitteleuropa, insbesondere in den angrenzenden osteuropäischen Reformstaaten, erzielt werden.

1993

Bundesländer-Versicherung: 
1993 erfolgt eine engere Verschränkung mit der Raiffeisen Versicherung, dem mittlerweile führenden Lebensversicherer Österreichs, als 99,5%ige Tochtergesellschaft.
Zum Zeitpunkt des BARC-Zusammenschlusses gilt die börsennotierte Bundesländer-Versicherung als eine der größten und potentesten Versicherungen Österreichs.

1991

Austria-Collegialität:
Aus dem Zusammenschluss der Austria mit der Collegialität entsteht im Herbst 1991 der international tätige Austria-Collegialität Versicherungskonzern mit seiner Tochtergesellschaft Collegialität Versicherung (Collegialität direct).

1975

Bundesländer-Versicherung:
Seit 1975 hält die Bundesländer-Versicherung eine Beteiligung an der Salzburger Landes-Versicherung.
Dieser traditionelle, erfolgreiche Regionalversicherer ist seit 1997 auch auf dem deutschen Versicherungsmarkt in der Sparte Kfz tätig.

1922

Bundesländer-Versicherung:
Bei ihrer Gründung im Jahr 1922 stehen Österreichs Bundesländer Pate. Sie geben der Versicherungsgesellschaft nicht nur den Namen, sondern gelten auch als Symbol der föderalistischen Prinzipien des Unternehmens.

1899

Austria-Collegialität:
1899 wird die Krankenunterstützungskasse Collegialität gegründet und garantiert somit dem späteren Unternehmen viel Erfahrung im Bereich Krankenversicherung.

1860

Austria-Collegialität: 
Die Ursprünge dieses Unternehmens reichen zurück bis ins Jahr 1860. Damals wurde der Austria Versicherungsverein gegründet, der seit 1948 Österreichs größter privater Krankenversicherer ist.

1811

Salzburger Landes-Versicherung:
Gründung der Salzburger Landes-Versicherung.